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	<description>Die FLUT der kleinen Pixel oder der FLUCH der kleinen Pixel?</description>
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		<title>Beste Bildqualität mit 6 Megapixeln!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina11</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ist ein Sensor mit 6 Millionen Pixeln oder besser eine Pixelgröße von &#62; 3µm. Eine Digitalkamera mit 12 Millionen Pixeln ist besser, als eine mit 6 Millionen. &#8216;Stimmt&#8217; werden Sie jetzt vielleicht sagen, weil Sie immer gehört haben, dass viele Pixel gut sind. Stimmt nicht (!!!), müssen wir leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ist ein Sensor mit 6 Millionen Pixeln oder besser eine Pixelgröße von &gt; 3µm.</strong></p>
<p>Eine Digitalkamera mit 12 Millionen Pixeln ist besser, als eine mit 6 Millionen. &#8216;Stimmt&#8217; werden Sie jetzt vielleicht sagen, weil Sie immer gehört haben, dass viele Pixel gut sind.</p>
<p><strong>Stimmt nicht (!!!),</strong> müssen wir leider sagen, wenn es sich um eine Kompaktkamera handelt.</p>
<p>Wir, das sind die Mitarbeiter der Firma Image Engineering, ein unabhängiges Testlabor für digitale Kameras, das unter anderem die Tests für die Zeitschriften Color Foto und c’t durchführt.</p>
<p>Seit einiger Zeit beobachten wir, dass die Bildqualität der digitalen Kameras schlechter wird anstatt besser. Der Grund hierfür ist, dass die Bildsensoren in der Kamera in immer mehr und damit kleinere Pixel aufgeteilt werden. Welche Konsequenzen das hat, möchten wir auf dieser Website verdeutlichen.</p>
<p>Der Grund, warum wir sie ins Leben gerufen haben, ist die Spirale in der wir uns derzeit befinden und aus der wir ausbrechen müssen. Die meisten Menschen haben gehört, dass viele Pixel eine gute Kamera ausmachen und kaufen deshalb die Kameras mit den meisten Pixeln. Die Hersteller produzieren also Kameras mit immer mehr Pixeln, damit sie sich gut verkaufen. Was auf der Strecke bleibt, ist die Qualität der Bilder.</p>
<p>Diese Website ist ein kleiner Beitrag zur Aufklärung und wird hoffentlich in der Öffentlichkeit und auch von den Herstellern entsprechend wahrgenommen.</p>
<p><a title="kompromiss.jpg" href="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/kompromiss.jpg" _mce_href="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/kompromiss.jpg"><img src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/kompromiss.jpg" _mce_src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/kompromiss.jpg" alt="kompromiss.jpg" height="393" width="580"></a><br />
<em>6 Megapixel- Der beste Kompromiss zwischen Pixelanzahl und Bildstörung.<br />
Hier ist überspitzt dargestellt: die Zunahme der Details mit mehr Pixeln und die Zunahme der Störungen, wenn die Pixel zu klein werden.</em></p>
<p><strong>1995- </strong>In diesem Jahr kamen die ersten kompakten Digitalkameras auf den Markt (Casio QV-10, Kodak DC 40 etc.). Diese Kameras hatten eine sehr geringe Pixelanzahl und lieferten deshalb Bilder, die auf Papier gedruckt nicht wirklich ansehnlich waren. Die Fotopresse bemängelte die geringe Pixelzahl und die Hersteller reagierten mit entsprechenden Kameras. Bereits 1996 gab es dann die Kameras mit 800.000 Pixeln und 1998 wurde die 2 Megapixel Kamera zum Standard.</p>
<p>Nun war die Pixelanzahl ausreichend, um ein 10 x 15 cm Bild in sehr guter Qualität zu drucken und auch der A4 Ausdruck sah sehr ordentlich aus. Zu dieser Zeit galt tatsächlich: „Je mehr Pixel, desto besser das Bild.“ Die Zahl der Pixel stellten den Flaschenhals für die Qualität dar. Jeder, der sich eine Kamera kaufte, hat das mitbekommen und es setzte sich in den Köpfen der Menschen fest.</p>
<p>Die Zeit ging ins Land und wir erreichten zur Photokina 2004 die 6 Megapixel im Bereich der Kompaktkameras. Die Experten sind sich einig, dass 6 Megapixel unter üblichen Aufnahmebedingungen einer durchschnittlichen Aufnahme auf Kleinbildfilm entsprechen. Von da an ging es leider mit der Bildqualität stetig bergab.</p>
<p>Die Anfang 2005 erschienenen 8 Megapixel Modelle zeigten bereits extreme Bildstörungen (das sogenannte <a href="http://6mpixel.org/?page_id=58" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=58">Rauschen</a>) bei mäßigen Lichtverhältnissen und Abbildungsfehler der Objektive wurden immer deutlicher. Diesen Problemen, die sich bei den heutigen 10 und 12 Megapixel Modellen noch verstärken, versucht man mit softwareseitiger Rauschunterdrückung und Bildverarbeitung bei zu kommen, was jedoch nur bedingt funktioniert. Und deshalb gilt heute leider:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" _mce_style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p>„<strong>Je mehr Pixel desto schlechter das Bild!“</strong><br />
Doch warum ist das so? Nun, Kompaktkameras sollen klein und preiswert sein. Aus diesem Grunde werden Bildsensoren in die Kameras eingebaut, die recht klein sind. Das meint Sensoren in Formaten mit beispielsweise 7,5 x 9,4 mm oder in den kleinen Kameras 5,4 x 6,8 mm. Damit diese Kameras entsprechend viele Pixel liefern, werden die gleich klein bleibenden Sensoren immer feiner unterteilt.</p>
<p><img src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/08/sensor-gros.jpg" _mce_src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/08/sensor-gros.jpg" alt="sensor-gros.jpg"> <img src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/08/sensor-klein.jpg" _mce_src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/08/sensor-klein.jpg" alt="sensor-klein.jpg"></p>
<p>Das lässt für jedes Pixel natürlich entsprechend weniger Licht übrig mit der Folge, dass die <a href="http://6mpixel.org/?page_id=57" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=57">Lichtempfindlichkeit</a> der Kamera abnimmt und sich das <a href="http://6mpixel.org/?page_id=58" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=58">Rauschen</a> stärker bemerkbar macht. Gleichzeitig sollen die mehr Pixel ja auch zu einer besseren Detailwiedergabe (<a href="http://6mpixel.org/?page_id=68" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=68">Auflösung</a>) führen, was bessere Objektive mit einer höheren Auflösung und geringeren Abbildungsfehlern (<a href="http://6mpixel.org/?page_id=69" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=69">chromatische Aberration</a>) voraussetzt. Jedoch sind bessere Objektive auch größer und werden dem Wunsch nach einer &#8216;kleinen&#8217; Kamera nicht gerecht.</p>
<p>Die Pixel werden inzwischen so klein, dass das physikalische Phänomen der <a href="http://6mpixel.org/?page_id=70" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=70">Beugung </a>dazu führt, dass die Detailwiedergabe bei kleineren Blendenöffnungen (teilweise schon ab Blende 3,5) abnimmt. Hinzu kommt, dass die Dateigrößen bei Kameras mit 12 Megapixeln ausgepackt bei 36 MB pro Bild liegen. Diese Datenflut führt bei vielen Bildern zu enormen Bearbeitungszeiten und zu großem Speicherbedarf. Entscheidend für die gezeigten Probleme ist also eigentlich nicht die Anzahl der Pixel, sondern deren Größe. Nur, die Pixel größer machen heißt den Sensor vergrößern und damit auch die Kamera mit Objektiv, was jedoch, wie der Name ja schon sagt, bei Kompaktkameras unerwünscht ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" _mce_style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p><strong>Digitale SLRs mit vielen Pixeln sind o.k.</strong><br />
Für digitale Spiegelreflexkameras gilt diese Betrachtung so nicht, weil der Sensor dieser Kameras und damit jedes Pixel sehr viel größer ist. Dadurch werden die Kameras lichtempfindlicher und zeigen geringeres Rauschen. Die hochwertigen Objektive liefern die notwendige Auflösung und die Kameras sind auf große Datenmengen ausgelegt.</p>
<p>Der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ist ein Sensor mit 6 Millionen Pixeln oder besser eine Pixelgröße von &gt; 3µm.</p>
<p>Wir haben für Sie die Sensorgrößen einmal im Vergleich und im Foto dargestellt und berechnet, wie viele Pixel auf dem Sensor Platz finden, wenn jedes Pixel 3µm groß sein soll, was wir als Mindestmaß für eine gute Bildqualität ansehen.</p>
<p style="text-align: center;" _mce_style="text-align: center;"><a title="Sensorgrößen im Vergleich" href="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/sensoren-groessenvergleich.gif" _mce_href="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/sensoren-groessenvergleich.gif"><img src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/sensoren-groessenvergleich.gif" _mce_src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/sensoren-groessenvergleich.gif" alt="Sensorgrößen im Vergleich"></a><br _mce_bogus="1"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" _mce_style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" _mce_style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;" _mce_style="color: #000000;"> </span></p>
<table class="table6 mceItemTable" style="width: 80%; margin-left: auto; margin-right: auto;" _mce_style="width: 80%; margin-left: auto; margin-right: auto;">
<colgroup>
<col width="25%">
<col width="25%">
<col width="25%">
<col width="25%">
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<th>Sensorgröße</th>
<th>Pixelanzahl<br />
[Megapixel]</th>
<th>Sensorgröße</th>
<th>Pixelanzahl<br />
[Megapixel]</th>
</tr>
<tr>
<td>35 mm</td>
<td>96 MP</td>
<td>2/3&#8243;</td>
<td>6 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>APS-C</td>
<td>37 MP</td>
<td>1/1,8&#8243;</td>
<td>4 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>4/3&#8243;</td>
<td>27 MP</td>
<td>1/2,5&#8243;</td>
<td>2,7 MP</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #000000;" _mce_style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" _mce_style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p>Pixelanzahl berechnet für 3µm Pixelgröße.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" _mce_style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p>Hier nochmal die realen Sensoren fotografiert:</p>
<p><img src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/sensoren.jpg" _mce_src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/sensoren.jpg" alt="Bildsensoren" width="100%"></p>
<p>Bitte lesen Sie weiter: <a href="http://6mpixel.org/?page_id=57" _mce_href="http://6mpixel.org/?page_id=57">Lichtempfindlichkeit</a><br _mce_bogus="1"></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Chromatische Aberration</title>
		<link>http://6mpixel.org/2011/06/chromatische-aberration/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina11</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chromatische Aberration]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen Abbildungsfehler, den Objektive an Kameras zeigen und der mit höher werdender Auflösung immer klarer hervortritt: die chromatische Aberration. Dabei handelt es sich um einen leicht unterschiedlichen Abbildungsmaßstab für die einzelnen Lichtwellenlängen (Farben). Das heißt, wenn ein Bild zum Beispiel ein Auto zeigt, so wird das rote Bild etwas kleiner als das grüne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen Abbildungsfehler, den Objektive an Kameras zeigen und der mit höher werdender Auflösung immer klarer hervortritt: die chromatische Aberration. Dabei handelt es sich um einen leicht unterschiedlichen Abbildungsmaßstab für die einzelnen Lichtwellenlängen (Farben). Das heißt, wenn ein Bild zum Beispiel ein Auto zeigt, so wird das rote Bild etwas kleiner als das grüne und das blaue.</p>
<p>De facto zeigt das Resultat in der Bildmitte ein normales Ergebnis und zum Bildrand hin bekommen hochkontrastige Kanten einen Farbsaum. Dieses Phänomen wird mit zunehmender Pixelanzahl immer stärker sichtbar. Es lässt sich jedoch über die Bildverarbeitung in der Kamera nahezu vollständig beheben, sofern die Kamera dieses auch tut. Die üblichen Bildbearbeitungsprogramme bieten meist keine geeigneten Werkzeuge, um chromatische Aberration zu korrigieren.</p>
<p><a title="chromatische-aberration.jpg" href="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/chromatische-aberration.jpg"><img src="http://6mpixel.org/wp-content/2007/09/chromatische-aberration.jpg" alt="chromatische-aberration.jpg" /></a></p>
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		<title>Auflösungsmessung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 10:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ISO 12233 Standard befasst sich mit der Auflösung digitaler Kameras. Er beifndet ishc der zeit in der Überarbeitung. Hierfür habe ich zusammen mit einer Reihe von Kollegen ein neues Verfahren entwickelt, das in Kürze der öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Bis dahin kann das aktuelle Verfahren verwendet werden. Wer die Auflösung digitaler Kameras nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ISO 12233 Standard befasst sich mit der Auflösung digitaler Kameras. Er beifndet ishc der zeit in der Überarbeitung.</p>
<p>Hierfür habe ich zusammen mit einer Reihe von Kollegen ein neues Verfahren entwickelt, das in Kürze der öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Bis dahin kann das aktuelle Verfahren verwendet werden.</p>
<p><a href="http://digitalkamera.image-engineering.de/index.php/Products">Wer die Auflösung digitaler Kameras nach der aktuellen ISO 1233 messen möchte, der benötigt ein Test Chart, das sich unter Image Engineering IE Testcharts findet.</a></p>
<p><a href="http://www.cipa.jp/english/hyoujunka/kikaku/cipa-kikakue.html">Auswertesoftware dazu gibt es zum einen von der CIPA als Unterstützung für die visuelle Analyse.</a></p>
<p><a href="http://www.i3a.org/downloads_iso_tools.html">Für die SFR Analyse gibt es ebenfalls eine Freeware als download von der I3A.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leitfaden digitale Fotografie</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/leitfaden-digitale-fotografie/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 10:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ECI (European Color Initiative) und dem adf (arbeitskreis digitale fotografie) wurde im Jahr 2004 der Leitfaden Digitale Fotografie unter meiner Federführung erstellt und liegt bei den genannten Organisationen zum Download bereit. Der Leitfaden Digitale Fotografie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der <a href="http://www.eci.org">ECI (European Color Initiative)</a> und dem <a href="http://adf.de">adf (arbeitskreis digitale fotografie)</a> wurde im Jahr 2004 der Leitfaden Digitale Fotografie unter meiner Federführung erstellt und liegt bei den genannten Organisationen zum Download bereit.</p>
<p><a title="Leitfaden Digitale Fotografie" href="http://www.eci.org/lib/exe/fetch.php?id=de%3Adownloads&amp;cache=cache&amp;media=downloads:digital_photography:digipix3_v301.pdf" target="_blank"> Der Leitfaden Digitale Fotografie.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildsicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 10:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Richtlinien für die Erstellung und Verwendung elektronischer Stehbilder (digitaler Fotografien) für gutachterliche, gerichtliche und versicherungstechnische Zwecke. Es gibt immer wieder eine Reihe von Unklarheiten in der Diskussion, wie digitale Bilder in Gutachten zu verwenden sind. Das Dokument regelt dieses eindeutig und wird in einer Reihe von Punkten auch in den entsprechenden Leitfaden der Bundes- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtlinien für die Erstellung und Verwendung elektronischer Stehbilder (digitaler Fotografien) für gutachterliche, gerichtliche und versicherungstechnische Zwecke.</p>
<p>Es gibt immer wieder eine Reihe von Unklarheiten in der Diskussion, wie digitale Bilder in Gutachten zu verwenden sind. Das Dokument regelt dieses eindeutig und wird in einer Reihe von Punkten auch in den entsprechenden Leitfaden der Bundes- und Landeskriminalämter übernommen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Bilder%20in%20Gutachten%20Ver%201.0.pdf"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Richtlinien.jpg" alt="Richtlinien.jpg" class="rechts"/>Die Richtlinien zum Download</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Praktische%20Umsetzung.pdf">Hier die fast wichtigere Anleitung zur praktischen Umsetzung der Richtlinien</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dynamic Range Transformation</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 10:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[It often happens that you get a value for a contrast or a dynamic range in densities. But how do you transform these into the three differnt metrics for the dynamic range? Here is an Excel Spread sheet you can use to do this. Altough I have checked the file I have to underline that [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It often happens that you get a value for a contrast or a dynamic range in densities. But how do you transform these into the three differnt metrics for the dynamic range?</p>
<p>Here is an Excel Spread sheet you can use to do this.</p>
<p>Altough I have checked the file I have to underline that the use of the spread sheet is at your own risk</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Dyamic_range_transformation.xls"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Dynamic_Range_Transformation.jpg" alt="Dynamic Range Transformation.jpg" class="rechts"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>d-SLR Vergleichstest</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/d-slr-vergleichstest/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[SLR Kameras im Praxistest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SLR Kameras im Praxistest</strong></p>
<p><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Kinderportrait_Canon.jpg" alt="Kinderportrait_Canon.jpg" class="rechts" alt= "" width="70" height="52" /> <img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Innenraum_Fuji.jpg" alt="Innenraum_Fuji.jpg" class="rechts" width="70" height="52" /> <img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Vase_Fuji.jpg" alt="Vase_Fuji.jpg" class="rechts" width="70" height="52" /> <img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Blume_Fuji.jpg" alt="Blume_Fuji.jpg" class="rechts" width="70" height="52" /> <img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Obst_Nikon.jpg" alt="Obst_Nikon.jpg" class="rechts" " width="70" height="52" /> <img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Liege_Nikon.jpg" alt="Liege_Nikon.jpg" class="rechts" width="70" height="52" /> <img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Farn_Canon.jpg" alt="Farn_Canon.jpg" class="rechts" width="70" height="52" /></p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<p>Das Testen digitaler Kameras im Labor ist ein Verfahren, dass mit einem geringen Zeitaufwand und hoher Reproduzierbarkeit die Qualität digitaler Kameras erfassen und in einen messbaren Zusammenhang stellen soll. <a href="http://digitalkamera.image-engineering.de">Dieses erfolgt in unserem Testlabor seit vielen Jahren mit großem Erfolg.</a> Von Zeit zu Zeit ist es aber notwendig diese Verfahren anhand von Kontrollen mit Bildern aus dem täglichen Leben zu überprüfen, was wir in Auszügen mit drei Spiegelreflexkameras einer Canon EOS 20D, einer Nikon D70 und einer Fujifilm FinePix S3Pro vergleichend getan haben.</p>
<p>Beurteilt wurden die Bilder auf einem kalibrierten und profilierten Monitor der Spitzenklasse. Die Kameras wurden der Vergleichbarkeit wegen alle mit Einzelfeld Autofokus und Programmautomatik im sRGB Modus und der Standardeinstellung betrieben. (Bitte beachten Sie, dass zur eigenen Beurteilung der Bilder ebenfalls ein Öffnen in einem Colormanagement-fähigen Bildbearbeitungsprogramm z.B. Photoshop und ein sauber kalibrierter und profilierter Monitor erforderlich ist.) Es wurden bewusst keine Rohdaten aufgenommen sondern JPEG Bilder in höchster Qualität, weil nur wenige Anwender die Zeit für die Einzelbildbearbeitung aufbringen wollen und deshalb überwiegend mit Jpeg arbeiten. Alle Bilder wurden aus der Hand aufgenommen, um praxisnahe Bedingungen zu schaffen.</p>
<p>Bevor wir anhand von Beispielbildern die Ergebnisse verdeutlichen, sollte vorweg genommen werden, dass alle drei Kameras in nahezu allen Situationen ordentlich belichtete Bilder mit einer guten bis sehr guten Qualität lieferten, die mit analogen Aufnahmen mehr als mithalten können. Die nachfolgend beschriebenen Unterschiede stellen das Tüpfelchen auf dem i heraus. Aus der großen Zahl der Bilder haben wir hier einige beispielhaft herausgegriffen.</p>
<p><strong>Kinderportrait</strong><br />
Canon meistert dieses Portrait mit weich abgestimmten Lichtern, die nur in den Spitzen, aber noch tolerabel, ausfressen. Die Hauttonwiedergabe ist gut, wobei die Fuji einen noch etwas besseren Ton bei voller Lichterzeichnung aufweist.</p>
<p>Das Kinderportrait zeigt bei der Nikon eine recht steile Gradation mit ausgefressenen Lichtern. Das unangenehme ist der für die Nikon Kameras übliche harte Übergang zwischen den ausgefressenen Bereichen und dem Rest des Bildes. Der Hautton ist sehr ordentlich. Das übrige Bild wirkt aber deutlich kühler als bei Canon und Fuji.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Kinderportrait_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Kinderportrait_Canon.jpg" alt="Kinderportrait_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Kinderportrait_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Kinderportrait_Nikon.jpg" alt="Kinderportrait_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Kinderportrait_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Kinderportrait_Fuji.jpg" alt="Kinderportrait_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Innenraum</strong><br />
Der etwas kühlere Charakter der Nikon zeigt sich auch bei der Innenraum-Aufnahme. Der Kontrast ist etwas zu steil und geht auf Kosten der Lichter und Schattenzeichnung. Etwas wärmer und weicher abgestimmt zeigen sich die Aufnahmen der Canon und der Fuji, wobei die S3 Pro die beste Durchzeichnung in der Lichter aufweist.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Innenraum_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Innenraum_Canon.jpg" alt="Innenraum_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Innenraum_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Innenraum_Nikon.jpg" alt="Innenraum_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Innenraum_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Innenraum_Fuji.jpg" alt="Innenraum_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Vase</strong><br />
Bei diesem Bild zeigt sich die hervorragende Farbwiedergabe der Fuji ganz besonders. Ein reines Gelb und leuchtende Grüntöne lassen das Bild natürlich und angenehm erscheinen. Das sehr rötliche Gelb der Canon, das sich auch in die Grüntöne hinein zieht wirkt nicht so natürlich. Die Nikon liegt genau zwischen den beiden.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Vase_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Vase_Canon.jpg" alt="Vase_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Vase_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Vase_Nikon.jpg" alt="Vase_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Vase_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Vase_Fuji.jpg" alt="Vase_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Blume</strong><br />
Bei der Blume fehlt es dem Bild der EOS 20D an Sättigung und dem Bild der Nikon an Detailzeichnung in den gesättigten Bereichen. Auch bei diesem Motiv weist die Fuji mit natürlicher Farbe, vorhandener Sättigung und guter Detailzeichnung die Richtung.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Blume_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Blume_Canon.jpg" alt="Blume_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Blume_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Blume_Nikon.jpg" alt="Blume_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Blume_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Blume_Fuji.jpg" alt="Blume_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Obst</strong><br />
Für dieses Motiv liegt die Wiedergabe der drei Kameras recht eng beieinander. Die D70 ist wieder etwas kühler abgestimmt und die S3Pro zeigt kräftige aber natürliche Farben. Die Canon liefert etwas blasse Farben.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Obst_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Obst_Canon.jpg" alt="Obst_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Obst_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Obst_Nikon.jpg" alt="Obst_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Obst_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Obst_Fuji.jpg" alt="Obst_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Terrasse</strong><br />
Dieses ist das einzige Bild, bei dem die automatische Belichtung der Fuji wirklich versagt und das Bild überbelichtet hat. In einem solchen Fall hilft dann auch kein höherer Dynamikumfang. Das Bild der D70 ist recht knapp in der Belichtung, was aber die Lichterzeichnung erhält und ein leichtes nachträgliches Aufhellen ist auch bei JPEG Aufnahmen möglich. Die Canon liegt auf der Grenze zwischen schon ausfressenden Lichtern und guter Schattenzeichnung.<br />
<a href="http://6mpixel.org/assets/original/Liege_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Liege_Canon.jpg" alt="Liege_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Liege_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Liege_Nikon.jpg" alt="Liege_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Liege_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Liege_Fuji.jpg" alt="Liege_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Farn</strong><br />
In der Durchzeichnung des Holztisches dieser Szene zeigt sich der Vorteil des höheren Dynamikumfangs der S3Pro. Ist der Tisch bei den beiden anderen nahezu ohne Zeichnung, so zeigt das Bild der Fuji noch deutlich die Maserung des Holzes. Die übrigen Bereiche im Bild sind jedoch sehr ähnlich abgestimmt.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Farn_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Farn_Canon.jpg" alt="Farn_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Farn_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Farn_Nikon.jpg" alt="Farn_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Farn_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Farn_Fuji.jpg" alt="Farn_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Bad</strong><br />
Auch in diesem Bild, das bei allen Kameras mit einer Belichtungskorrektur von -1 Blende aufgenommen wurde, zeigt sich die neutralste und am besten durchgezeichnete Aufnahme bei der S3Pro. Der Unterschied zu den beiden anderen ist jedoch nicht wirklich gravierend.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Bad_Canon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Bad_Canon.jpg" alt="Bad_Canon.jpg" class="rechts"> Canon EOS 20D</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Bad_Nikon.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Bad_Nikon.jpg" alt="Bad_Nikon.jpg" class="rechts"> Nikon D70</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Bad_Fuji.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Bad_Fuji.jpg" alt="Bad_Fuji.jpg" class="rechts"> Fuji S3Pro</a></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Alle drei Kameras weisen eine sehr ordentliche Belichtung und Farbwiedergabe auf und sind für den professionellen Einsatz zu empfehlen. Abgesehen von einem Ausreisser liefert jedoch die Fuji Finepix S3Pro die beste Farbwiedergabe und in einigen wenigen Grenzfällen macht sich auch das leichte Plus an Dynamik bildverbessernd bemerkbar. Ob dieser Vorteil den höheren Anschaffungspreis gegenüber den Mitbewerbern rechtfertigt, muss jeder für sich entscheiden.</p>
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		<title>The ideal digital SLR</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Status as of December, 2005 The functionality and image quality of existing digital SLR camera equals, without a doubt, the quality of analogue cameras. But there is still some room for improvements. Live image Some applications require a live image. For example, when a camera is mounted on a microscope or the “Wolfenbüttel Book Reflector”, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Status as of December, 2005</p>
<p>The functionality and image quality of existing digital SLR camera equals, without a doubt, the quality of analogue cameras. But there is still some room for improvements.<br />
<span id="more-329"></span><br />
<strong>Live image</strong><br />
Some applications require a live image. For example, when a camera is mounted on a microscope or the “Wolfenbüttel Book Reflector”, it may not be possible to look through the viewfinder. Or, cameras capturing images of a scientific experiment may be located in another room for safety reasons. If a live image were available on the implemented pivoted LCD panel, as well as the video output of the camera, it would help tremendously. From there it is just a small step to enable the camera to provide video capture. Keeping the development in storage capacity of existing storage cards in mind this might replace some of the video cameras in scientific applications.<br />
Other problems occur if the optical view finder is replaced by an electronic viewfinder. It is common knowledge that electronic viewfinders suffer from low resolution and bad visibility under bright lighting conditions. And there is also an issue of low refreshing frequencies, if the camera is set to a burst mode. </p>
<p><strong>Autofocus accuracy</strong><br />
A study we made in 2004 showed that in many cases the autofocus accuracy of digital cameras is not sufficient. The reason is the required level of precision and adjustment procedures for the “extra” autofocus sensor.</p>
<p><strong>Manual focus</strong><br />
Existing digital SLRs all suffer from lack of ability to manually focus, because the previous screens used to focus in older SLR cameras were replaced by screens without the capability to focus on microprisms or split screen indicators.<br />
<strong>Image Quality</strong></p>
<p>The dynamic range, noise and speed of existing sensors are already very good. The best sensor in terms of dynamic range is of course the Fujifilm super CCD version SR. But there is still a lot to do in the areas of colour and luminance. Most cameras still expose the images according to 18% grey which is the technology in the analogue world. For a digital image the exposure should be adjusted to the highlights which should remain unclipped with some restrictions if the contrast in the scene exceeds the range the camera is able to capture. Image processing should be adjusted to the scene-contrast to match the luminance-appearance of the human eye (e.g. the foreground in a sunset scene). The colour as well, should follow a colour-appearance model to create a “pleasing image”. Each camera should have a mode that allows the matching of colours to the original scene, as closely as possible. In many situations, however, it might be better to have a specific output referred rendering in the camera as well. Resolution no longer matters as much as it did in the past because all the cameras with 8 and more Megapixels have a sufficient resolution for 95% of applications. At the moment I am more concerned about the shrinking in pixel size because this leads to higher noise, lower sensitivity, lower dynamic ranges, and last but not least, diffraction problems at lower apertures. Therefore, the pixel pitch should be higher than 5 microns in order to avoid these problems.</p>
<p><strong>Metadata</strong><br />
It would also be very nice to add at least some of the metadata to the images right after capturing them. This of course is already the case with the technical metadata specified in the Exif standard (CIPA…). But if an interface would enable the photographer to add some describing metadata, i.e. author, date, place, and part of the caption as well, it would be especially useful for journalists.</p>
<p><strong>Raw</strong><br />
From the user’s point-of-view, a standardised image RAW format like Tiff/EP or Adobe DNG would be very useful for integrating the image processing into the various workflows required for different applications. Unfortunately, this is more a political issue and there are no technical restrictions for implementing a standard format.</p>
<p><strong>A proposed solution for the live picture and focus problems</strong><br />
First of all, to enable the sensor for fast autofocusing, as well as to achieve sufficient image frequencies for video capture, the sensor used in that camera should have a good windowing capability. This means that it should not be necessary to read out a complete or even a fourth of an image to acquire the data for a good autofocus. It should be possible to strip down the read-out to “a few” selected pixels for exposure measurement and autofocus and for the appropriate video resolution. This windowing would allow fast signal processing and video modes up to the required 30 frames per second.</p>
<p>Using such a sensor would replace the camera’s complete autofocus system, which in turn would lead to higher focus accuracy due to the fact that the same sensor can be used for both focus-measurement and imaging. To increase the focus speed even more, it might be helpful to locate the objects by using an additional active autofocus system for pre-focussing.</p>
<p>Since electronic view finders are not sufficient in camera use in any situation, an optic view finder is still necessary. A mirror with a reflection of 30%-50% has been proposed in order to ensure live preview on the LCD or video output, as well as the use of an optical view finder. Since the glass plate mirror will introduce spherical as well as chromatic optical errors, it is better to mount it on a pivot as is common on a conventional SLR or dSLR camera. The errors may be small enough to still have a sufficient preview and video quality, but for high resolution images blur and colour fringes may appear. To minimize errors, it should be investigated as to whether or not a certain shape of glass on the back of the mirror or a coating will lead to a reduction. It should swing up or downwards to avoid these problems when capturing the final image. Turning the mirror out of the optical path during exposure will also increase the illuminance on the sensor by about one f-stop.</p>
<p>Sony with its DSC-R1 showed that a fast autofocus system based on the imaging sensor in the camera is possible and the principle of CMOS technology allows a sufficient windowing, although it can not be found in the actual sensors. Hopefully we will find these sensors in the future. My idea has been to implement the partially reflective pivoting mirror, especially in combination with such a sensor. If you are interested in using it, please do so and I look forward to being acknowledged as the person who originally came up with the idea.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/rays.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/rays.jpg" alt="rays.jpg" class="rechts"> Figure 1: Principle of a conventional SLR or digital SLR system</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/rays_proposed.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/rays_proposed.jpg" alt="rays_proposed.jpg" class="rechts"> Figure 2: Principle of the proposed new system</a></p>
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		<title>Datenrettung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Periphals]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer versehentlich einzelne Bilder gelöscht oder die Karte während des Speicherns aus der Kameras genommen hat, der hat durchaus eine Chance der Karte die Bilder doch noch zu entlocken. Mittels kleiner Helfer – so genannte Datenrettungssoftware – können die Daten auf der Karte nach Bildern durchsucht und diese teilweise komplett mit EXIF und anderen Metadaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer versehentlich einzelne Bilder gelöscht oder die Karte während des Speicherns aus der Kameras genommen hat, der hat durchaus eine Chance der Karte die Bilder doch noch zu entlocken.<br />
<span id="more-328"></span><br />
Mittels kleiner Helfer – so genannte Datenrettungssoftware – können die Daten auf der Karte nach Bildern durchsucht und diese teilweise komplett mit EXIF und anderen Metadaten wieder hergestellt werden.<br />
Vorstellen darf man sich das, wie eine Bibliothek. Das, was bei der Aktion üblicherweise zerstört wurde ist das Suchregister (Inhaltsverzeichnis, FAT (File Allocation Table)). Die Bücher (Dateien) stehen noch an Ihrem ursprünglichen Platz und die Rettungssoftware muss lediglich ein neues Suchregister erstellen. </p>
<p>Hier eine kleine Liste der Programme, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.</p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1" width="50%">
<tbody>
<tr>
<td>Programm</td>
<td>PhotoRescue	</td>
<td>Image Rescue</td>
<td>JPEGdump</td>
<td>PIXO Rescue</td>
</tr>
<tr>
<td>Hersteller	</td>
<td>Datarescue	</td>
<td>Lexar		</td>
<td>Kurt Stege	</td>
<td>TS Computer</td>
</tr>
<tr>
<td>Unterstützte Betriebsysteme	</td>
<td>Win 2000, XP, Mac OSX</td>
<td>Win 2000, XP, Mac OSX</td>
<td>Win 95, 98, ME, NT, 2000, XP</td>
<td>Win 98, ME, 2000, XP</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten</td>
<td>je nach Version 29 – 99 <br />
$ im Online Store	</td>
<td>28$ im Online Store	</td>
<td>Kostenlos	</td>
<td>Kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Information	</td>
<td>www.data rescue.com/<br />
photorescue</td>
<td>www.lexar.com</td>
<td>www.goto .onlinehome. de/dsc/<br />
jpegdump_ger.htm</td>
<td>www.pixo media.com</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir empfehlen die Verwendung von PIXO Rescue, weil es kostenlos ist und im Gegensatz zu JPEGdump eine graphische Benutzeroberfläche bietet und auch Metadaten wiederherstellt. Es erkennt die Formate JPEG, EXIF, TIFF, PNG, GIF, BMP, Canon™ CRW, AVI, MOV und WAV. In Form einer Art Logo getarnt, steht es auf der Downloadseite des Herstellers ganz unten. Wer auf dem Mac arbeitet ist leider auf eines der kommerziellen Produkte angewiesen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Image_Rescue.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Image_Rescue.jpg" alt="Image Rescue" class="rechts" height="120" width="180"></a> </p>
<p>Screenshot von Image Rescue<br />
<a href="http://6mpixel.org/assets/original/Photo_Rescue.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Photo_Rescue.jpg" alt="Photo Rescue" class="rechts" height="120" width="180"></a> </p>
<p>Screenshot von Photo Rescue<br />
<a href="http://6mpixel.org/assets/original/Pixo_Rescue.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Pixo_Rescue.jpg" alt="Pixo Rescue" class="rechts" height="120" width="180"></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rauschen</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/rauschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Periphals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die verschiedenen Arten des Rauschens: Fixed Pattern noise Aufgrund von Herstellungstoleranzen weist jedes Pixel eine etwas unterschiedliche Empfindlichkeit auf, was sich bei gleichmäßigen Flächen im Bild durch leichte Schwankungen von Pixel zu Pixel bemerkbar macht. Photon shot noise Bei gleicher Beleuchtung besteht eine statistische Abweichung in der Anzahl der dadurch erzeugten freien Elektronen. Dieses macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verschiedenen Arten des Rauschens:</p>
<p><strong>Fixed Pattern noise</strong><br />
Aufgrund von Herstellungstoleranzen weist jedes Pixel eine etwas unterschiedliche Empfindlichkeit auf, was sich bei gleichmäßigen Flächen im Bild durch leichte Schwankungen von Pixel zu Pixel bemerkbar macht.</p>
<p><strong>Photon shot noise</strong><br />
Bei gleicher Beleuchtung besteht eine statistische Abweichung in der Anzahl der dadurch<br />
<span id="more-327"></span>erzeugten freien Elektronen. Dieses macht sich ebenfalls durch leichte Schwankungen von Pixel zu Pixel bemerkbar.</p>
<p><strong>Dark current shot noise</strong><br />
Auch ohne Licht werden temperaturabhängig freie Elektronen in jedem Pixel erzeugt, die das Bild in den dunklen Bereich stören können.</p>
<p><strong>Reset noise</strong><br />
Nach dem Auslesen des Verstärkers, der die Elektronen in elektrische Spannungen umsetzt, muss dieser zurückgesetzt werden, wobei eine gewisse Zahl von Elektronen erzeugt wird. Dieses kann bei CCD Sensoren durch eine geschickte Verschaltung, dem so genannten correlated double sampling korrigiert werden.</p>
<p><strong>Thermal noise</strong><br />
Durch Temperatureinflüsse können an jedem elektronischen Baustein Störungen auftreten, die zusammengefasst als thermal noise bezeichnet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sensoren</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/sensoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Periphals]]></category>

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		<description><![CDATA[Sensorwirrwarr CCD kontra CMOS Einige Jahre ist es nun her, dass die CMOS Sensoren als lichtelektrische Wandler Einzug in Digitalkameras hielten. Ende der 90er Jahre lieferten sie eher schlechte Bilder. Heute hat sich das drastisch geändert und diese Sensoren werden unter anderem in professionellen Spiegelreflexkameras wie der Canon EOS 1D Serie und der Nikon D2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sensorwirrwarr CCD kontra CMOS</strong></p>
<p>Einige Jahre ist es nun her, dass die CMOS Sensoren als lichtelektrische Wandler Einzug in Digitalkameras hielten. Ende der 90er Jahre lieferten sie eher schlechte Bilder. Heute hat sich das drastisch geändert und diese Sensoren werden unter anderem in professionellen Spiegelreflexkameras wie der Canon EOS 1D Serie und der Nikon D2 Serie eingesetzt.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Foveon-Sensor.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Foveon-Sensor.jpg" alt="Foveon-Sensor.jpg" class="rechts" width="320" height="90" ></a></p>
<p><span id="more-325"></span></p>
<p>Derzeit sind die CCD Sensoren und die CMOS Sensoren immer noch die beiden Sensorfamilien, die miteinander im Wettstreit liegen. Sensorfamilien deshalb, weil auch Typen wie der SuperCCD von Fujifilm einen speziellen Typ von CCD Sensor darstellt und Foveon sich für seinen „drei Lagen“ Sensor des CMOS Prinzips bedient.</p>
<p>Nikon nimmt für sich in Anspruch, dass der LBCAST Sensor einen neuen Sensortypen darstellt. Beim näheren hinschauen stellt man aber fest, dass es sich dabei auch um eine Modifikation des klassischen CMOS Sensors handelt, der vielleicht eine spezielle Variante darstellt, die sch von klassischen CMOS aber nicht stärker unterscheidet, als ein Foveon oder SuperCCD von der jeweiligen Grundform.</p>
<p>Betrachten wir zunächst die Sensortypen im Einzelnen ohne dabei auf die elektronische Seite zu achten, die die wesentlichen Unterschiede zwischen CMOS und CCD beinhaltet:</p>
<p>Die Varianten des konventionellen CCD Sensors in der digitalen Fotografie:</p>
<p><strong>Schwarz/weiß Sensor mit 3 Shot</strong><br />
Zunächst gab es CCD Sensoren nur als schwarz/weiß Sensoren, die Helligkeiten aber keine Farben aufzeichnen konnten. Für die Farbfotografie mussten deshalb nacheinander 3 Aufnahmen durch rote, grüne und blaue Glasfilter aufgenommen werden. Da sich die Glasfilter sehr gut auf die Empfindlichkeiten des Sensors abstimmen lassen, war die Qualität der Farbwiedergabe bei diesen Sensoren sehr gut. Aufgrund des zeitlichen Versatzes der drei Aufnahmen war es aber nicht möglich bewegte Objekte in Farbe aufzunehmen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/ccd2.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/ccd2.jpg" alt="ccd2.jpg" class="rechts"></a></p>
<p><strong>Farbsensor mit Bayer Pattern</strong><br />
Der derzeit gebräuchlichste Sensor ist der CCD Sensor mit aufgebrachtem Mosaikfarbfilter. Vor jedem Element des Sensors befindet sich also ein Farbfilter, wobei die Anordnung der Farben Rot, Grün und Blau so gewählt wird, dass sich in einer Reihe Rot und Grün und in der nächsten Reihe Blau und Grün abwechseln. Die Grünen Filter in den einzelnen Reihen sind dabei zueinander um 1 Pixel verschoben. Diese Anordnung der Filter geht auf einen Herrn Bayer von Kodak zurück und wird deshalb auch als „Bayerpattern“ bezeichnet. Sie beinhaltet also, dass 50% der Pixel grünempfindlich sind und jeweils 25% rot- und 25% blauempfindlich. In jeder Reihe und in jeder Spalte finden sich dabei grünempfindliche Sensoren, was sehr wichtig ist, da die Helligkeitsinformation entscheidend für die wahrgenommene Schärfe im Bild ist und die Helligkeitsinformation zu 60% vom Grünwert bestimmt wird.</p>
<p>Y= 0,3 R + 0,6 G + 0,1 B<br />
Die Formel für die Umrechnung von Farb- in Graustufenbilder.</p>
<p>Für jedes Sensorelement wird auf diesem Wege nur ein Farbwert erfasst. Die beiden anderen Werte müssen aus den umliegenden Pixeln errechnet werden, was bei scharfen Farbkanten und feinen Mustern zu Fehlern führen kann, die z.B. als Moiré Strukturen auftauchen. Ein Beispiel für solche Miroé Strukturen ist z.B. der Tageschausprecher, dessen fein gemustertes Sakko plötzlich in allen Farben zu schillern anfängt. Strukturen, die nicht in der fotografierten Szene vorhanden waren oder als Rauschen von der Elektronik stammen, sondern durch die interne Bildverarbeitung in ein Bild hinein gelangen, werden unter dem Begriff Aliasing Artefakte zusammengefasst.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/ccd3.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/ccd3.jpg" alt="ccd3.jpg" class="rechts"></a> </p>
<p><strong>Farbsensor mit dichroitischem Prisma</strong><br />
Im professionellen Videobereich sehr verbreitet, in der digitalen Fotografie inzwischen aber nicht mehr zu finden, ist die Verwendung mehrerer Sensoren in einer Kamera in Verbindung mit einem Prisma. Dieses zerlegt das Licht in die Rot-, Grün- und Blaubestandteile und schickt es auf die jeweiligen Sensoren. Eine recht interessante Technologie, die jedoch in der Fotografie an zwei Punkten scheitert. Der eine ist die Tatsache das der Sensor in digitalen Kameras einer der teuersten Bausteine ist und die Verwendung von drei Sensoren den Preisrahmen sprengen würde und der zweite Punkt ist die Tatsache, dass die Justage der Sensoren zueinander bei den recht groben Videosensoren funktioniert, bei den hochauflösenden Sensoren mit Pixelgrößen unter 0,003 mm aber nahezu unmöglich ist.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/ccd4.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/ccd4.jpg" alt="ccd4.jpg" class="rechts"></a></p>
<p><strong>Makroscanning</strong><br />
Um die Aliasing Artefakte zu minimieren werden von einigen Herstellern Rückteile für Mittelformat- und Studiokamera angeboten, die 4 Aufnahmen hintereinander machen und dabei den Sensor jeweils um ein Pixel verschieben. Auf diese Weise erhält der Anwender ein Bild, das aus 4 Einzelbildern zusammengesetzt wird. Dabei wird an jedem Ort jeweils einmal die Rot- und Blauinformation und zweimal die Grüninformation erfasst.</p>
<p>Das fotografierte Objekt darf sich zwischen den Aufnahmen allerdings nicht bewegen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/ccd5.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/ccd5.jpg" alt="ccd5.jpg" class="rechts"></a> </p>
<p><strong>Microscanning</strong><br />
Bei nahezu allen Sensoren ist der so genannte „fill factor“ kleiner als 100%. Das bedeutet, dass die lichtempfindliche Fläche der Pixel kleiner ist, als das gesamte Pixel. Wird nun der Sensor um Bruchteile eines Pixels verschoben und jeweils ein Bild erfasst, so lässt sich aus den Einzelbildern ein Gesamtbild rechnen, dessen Detailwiedergabe deutlich besser ist. Dieses als Microscanning bezeichnete Verfahren wird ebenfalls in einigen Studiorückteilen verwendet und sorgt für Auflösungen bis an die 90 Megapixel.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/ccd6.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/ccd6.jpg" alt="ccd6.jpg" class="rechts"></a> </p>
<p><strong>Der Fuji Super CCD Sensor</strong><br />
Fujifilm hat vor einigen Jahren den Super CCD Sensor auf den Markt gebracht der, wie der Name schon sagt, auf der CCD Technologie basiert. Im Gegensatz zum herkömmlichen CCD Sensor hat Fuji den Super CCD um 45° gedreht, was zu einem geringeren Abstand der lichtempfindlichen Bereiche in horizontaler und vertikaler Richtung führt. Durch die 8 Eckige Form und die Art des Ladungstransports konnte darüber hinaus der lichtempfindliche Bereich vergrößert werden.<br />
(konventioneller Sensor.eps, Fuji Sensor 01.eps)</p>
<p>In der Praxis hat sich tatsächlich eine höhere Auflösung in horizontaler und vertikaler Richtung gezeigt. In den Diagonalen gibt es aber richtungsabhängig sehr starke Unterschiede. Der Super CCD Sensor zeichnet sich durch eine hohe Empfindlichkeit aus und weist durchschnittliche Werte für Dynamikumfang und Rauschen auf, die sich aber interessanterweise bei höheren Empfindlichkeiten nicht so sehr verschlechtern, wie das bei den meisten anderen Sensoren der Fall ist.</p>
<p>Im letzten Jahr hat Fujifilm die Super CCD Sensorfamilie in zwei Teile geteilt. Den HR (High Resolution) Sensor und den SR (Super Dynamic Range) Sensor. Der HR Sensor verfolgt die klassische Super CCD Technologie im Gegensatz zu dem SR Sensor, der für jedes klassische Sensorelement in zwei lichtempfindliche Bereiche geteilt wird: einen hoch empfindlichen mit großer Lichtempfangsfläche und einen niedrigempfindlichen mit kleiner Lichtempfangsfläche. Der Sensor mit der kleinen Fläche zeichnet – vereinfacht gesagt – ein unterbelichtetes Bild auf, das aber bei hohen Kontrasten in der fotografierten Szene noch Zeichnung in den Lichtern beinhaltet, die das Bild des anderen Bereiches nicht mehr erfassen konnte. Die beiden Bilder werden anschließend von der Kamera zusammen gefügt und erhöhen so den Dynamikumfang der Kamera. Das Prinzip funktioniert in der Praxis tatsächlich, wie unsere Tests zeigen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/SuperCCD_SR_dt.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/SuperCCD_SR_dt.jpg" alt="SuperCCD_SR_dt.jpg" class="rechts"></a></p>
<p><strong>Der Foveon Sensor</strong><br />
Der Firma Foveon ist es gelungen einen Effekt zu nutzen, der bei Sensoren schon sehr lange bekannt ist. Es handelt sich dabei um die Tatsache, dass Licht unterschiedlicher Wellenlänge/Farbe unterschiedlich tief in das lichtempfindliche Silizium eindringt bevor es Absorbiert und in Elektronen umgewandelt wird. Man munkelt, dass es zu diesem Effekt bereits in den 80er Jahren ein Patent gegeben habe, das aber nicht in ein konkretes Produkt eingeflossen ist. Foveon hat es nun geschafft einen Sensor oder besser gesagt drei übereinander liegende Sensoren zu bauen, die das Licht unterschiedlicher Wellenlänge erfassen. Damit das möglich war musste man sich der CMOS Technologie bedienen und auch dann hat man noch mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen gehabt. So ist die unterschiedliche Eindringtiefe des Lichtes ein statistischer Vorgang. Das bedeutet, ein Teil des roten Lichtes wird auch in der blauen und grünen Schicht absorbiert, was zu einer nicht ganz eindeutigen Trennung der Farben führt. Auch mir einem recht starken Rauschen, also mit Störungen im Bild hatte man zu kämpfen. Die Vorteile sind jedoch, dass an jedem Ort mit einer Aufnahme alle drei Farben erfasst werden und keine Artefakte durch die Berechnung fehlender Farben entstehen. Aus diesem Grunde konnte man auch den Anti Aliasing Filter vor dem Sensor weglassen, was zu einer höheren Detailwiedergabe und Schärfe führt.</p>
<p>Die Probleme des Sensors hat Foveon erstaunlich gut in den Griff bekommen und die Bilder des derzeit einzigen populären Produkts mit dem Sensor – der Sigma SD10 &#8211; können sich mehr als sehen lassen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Foveon-Sensor.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Foveon-Sensor.jpg" alt="Foveon-Sensor.jpg" class="rechts"></a></p>
<p><strong>Nikon LBCAST Sensor</strong><br />
Im Gegensatz zu den o.g. Sensoren, die schon auf der lichtempfindlichen Seite eine besondere Anordnung aufweisen, unterscheidet sich der Nikon LBCAST Sensor von Standardsensoren im wesentlichen auf der elektronischen Seite. Die Abkürzung LBCAST steht für Lateral Buried Charge Accumulator and Sensing Transistor array. Der Sensor verwendet neben einer speziellen Art von Transsistoren, den so genannten JFETs (Junction Field Effect Transistor) auch eine besondere Art der Auslesung. Die Auslesekanäle sind so angeordnet, dass einer die Grüninformation und der zweite die Rot, Blau Information ausliest, was einige Bildbearbeitungsschritte in der Kamera beschleunigt. Die Nikon Entwickler haben die lichtempfindliche Fläche vergrößert, weil sie im Gegensatz zu einem herkömmlichen CMOS beim LBCAST nur 3 statt 4 Transistoren verwendet werden und dadurch Fläche sparen. Nach anfänglichen Problemen mit hohem Rauschen bei der D2H weisen die neueren Kameras der D2 Serie ein deutlich geringeres Rauschen auf und liefern eine hervorragende Bildqualität.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Nikon-LBCAST.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Nikon-LBCAST.jpg" alt="Nikon-LBCAST.jpg" class="rechts"></a> </p>
<p><strong>CCD contra CMOS Elektronik</strong><br />
Kommen wir zum Unterschied von CMOS und CCD, der im Wesentlichen hinter dem lichtempfindlichen Bereich liegt, denn beide Sensoren sind Metal-Oxyd Halbleiterbausteine deren lichtempfindlicher Bereich aus dotiertem Silizium besteht und in Pixel aufgeteilt sind. In beiden Sensoren werden proportional zur auftreffenden Lichtmenge Elektronen erzeugt.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied der beiden Sensorfamilien besteht nun darin, dass beim CCD die Elektronen transportiert und an einem Punkt in Spannungen konvertiert werden. Beim CMOS Sensor hingegen werden die Elektronen über Transistoren bereits im Pixel in Spannungen gewandelt. Diese Spannungen müssen dann anschließend per Analog/Digital Wandler in binäre Worte aus 0 und 1 konvertiert werden, die der Computer dann weiter verarbeiten kann. Diese Konvertierung kann beim CMOS Sensor theoretisch auch schon auf jedem Pixel geschehen, praktisch wird das aber nur selten getan.</p>
<p>Das bedeutet, dass bei einem CMOS Sensor ein großer Teil der Signalverarbeitung bereits im Sensor integriert wird. Beim CCD hingegen erfolgt der größte Teil der Verarbeitung in den nachgeschalteten, elektronischen Bausteinen. Das Eine wie das Andere hat Vor- und Nachteile, die wir uns im Folgenden näher anschauen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/CCD-Sensor-prinzip.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/CCD-Sensor-prinzip.jpg" alt="CCD-Sensor-prinzip.jpg" class="rechts"></a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/CMOS-Sensor-prinzip.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/CMOS-Sensor-prinzip.jpg" alt="CMOS-Sensor-prinzip.jpg" class="rechts"></a></p>
<p>Vor einigen Jahren wurde als ein wesentlicher Punkt für die Verwendung von CMOS Sensoren die niedrigen Produktionskosten angeführt. Hätte man die Maschinen für die Produktion von Speicherbausteinen für den Computer verwenden können, wie zunächst vermutet, so wäre die Produktion von CMOS Sensoren tatsächlich günstiger gewesen. Da aber die Anforderungen der Lichtempfindlichen Sensoren von denen der Speicherbausteine abweichen, hat man neue Fabriken mit Anlagen bauen müssen, die sehr viel feinere Strukturen (0,0003 mm) realisieren als die für Speicherbausteine (0,0006 mm). Das hat dazu geführt, das gute CMOS Sensoren genauso teuer in der Herstellung sind, wie CCD Sensoren.</p>
<p><strong>Empfindlichkeit</strong><br />
Die Empfindlichkeit der CMOS Sensoren ist sehr hoch, weil die Elektronen/Spannungs-Wandlung im Pixel stattfindet. Hier können sehr hoch verstärkende Transistoren eingesetzt werden, die einen niedrigen Stromverbrauch haben. Das Problem der Verstärkung auf jedem Pixel ist, dass fertigungsbedingt Ungleichmäßigkeiten in der Verstärkung auftreten, so dass bei gleicher Beleuchtung nicht jeder Sensor das gleiche Signal liefert, was sich als Störungen / Rauschen im Bild bemerkbar macht. Dieses Problem lässt sich durch eine entsprechende Verschaltung minimieren. Man spricht in diesem Fall – ironischerweise &#8211; von APS Sensoren (Active Pixel Sensor). (Hat APS doch eine Zukunft?)<br />
Die Verschaltung des CMOS Sensors ermöglicht eine sehr kompakte Bauweise, die bei kleinen Kameras gefragt ist.</p>
<p><strong>Dynamikumfang</strong><br />
Als Dynamikumfang eines Sensors bezeichnet man das Verhältnis des maximalen Signals (Sättigung) zum Raschen. Hier hat der CCD Sensor klar die Nase vorn, weil er ein deutlich geringeres Rauschen aufweist. Der Grund dafür ist, dass er aufgrund der externen Signalverarbeitung mit weniger elektronischen Bausteinen auskommt die dazu noch qualitativ besser sind.</p>
<p><strong>Dunkelstrom</strong><br />
Wird ein Sensor mit aufgestecktem Objektivdeckel belichtet, so sollte das Bild eigentlich schwarz, also die digitalen Werte 0 sein. Das ist in der Regel aber nicht der Fall. Die digitalen Werte variieren im unteren Bereich. Diese Werte stammen vom Rauschen und im Wesentlichen vom so genannten Dunkelstrom. Das heißt es entstehen aufgrund der Temperatur zufällig freie Elektronen, deren Zahl mit sinkender Temperatur abnimmt. Dieser Dunkelstrom ist beim CCD über die Fläche des Sensors auf etwa dem gleichen Niveau. Da beim CMOS die Verstärker auf den Pixeln schwanken, ist dort der Dunkelstrom unterschiedlich, was bei High Speed Anwendungen unter schlechten Lichtverhältnissen Probleme bereitet.</p>
<p><strong>Verschluss</strong><br />
Die meisten CCD Sensoren – insbesondere die interline transfer CCDs, die in vielen Consumer Digitalkameras stecken &#8211; benötigen keinen mechanischen Verschluss. Die Belichtungszeit, also die Zeit innerhalb der die Elektronen gesammelt werden, wird elektronisch gesteuert.<br />
Um einen Verschluss auf einem CMOS Sensor zu realisieren müssen extra Transistoren auf jedem Pixel angebracht werden, die auf Kosten der „aktiven Fläche“ und damit der Lichtempfindlichkeit gehen. Ohne die extra Transistoren pro Pixel kann der Verschluss nur Zeilenweise gesteuert werden, was zu Verzeichnungen bei bewegten Objekten führt.</p>
<p>Die Transistoren auf einem CMOS Sensor bilden einen „optischen Tunnel“, weil das Licht auf die lichtempfindliche Fläche im Tal zwischen den Transistoren treffen muss.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Durch die Integration aller Funktionen direkt auf dem Sensor weist der CMOS Sensor weniger Stromverluste auf und ist dadurch schneller in der Signalverarbeitung. Die CCD Sensoren weisen hingegen die höheren Lichtempfindlichkeiten auf, können also kürzer belichtet werden. Dafür dauert das Verarbeiten der Daten länger.</p>
<p><strong>Bildung von Auslesebereichen (Windowing)</strong><br />
Benötigt eine Anwendung (z.B. Videoaufnahmen) nicht alle Pixel auf einem Sensor, so ermöglichen einige CMOS Sensoren ein Beschränken der ausgelesenen Pixel auf einen definierbaren Bereich. Diese Möglichkeit ist bei CCD Sensoren stark eingeschränkt.</p>
<p><strong>Antiblooming</strong><br />
Mit Blooming bezeichnet man das „Überlaufen“ der Elektronentöpfe in die Nachbarpixel, wenn die Belichtung an einer Stelle zu stark ist. Dieses passiert bei CMOS Sensoren aufgrund der Verschaltung grundsätzlich nicht. CCD Sensoren für die Fotografie haben extra einen Schutz gegen das Blooming eingebaut.</p>
<p><strong>Auslesen</strong><br />
Das Auslesen der CMOS Sensoren ist in der Regel unproblematisch. CCD Sensoren stellen hierzu hohe Anforderungen an Stromversorgung und elektronischer Taktung, da die Elektronen nacheinander ausgelesen werden müssen und der Sensor sich dabei nicht „verschlucken“ darf.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Es gibt eine Vielzahl von Sensorvarianten, die sich in den beiden Familien CCD und CMOS zusammenfassen lassen. Jeder Sensor hat seine Vor- und Nachteile, die auf den Punkt gebracht so formuliert werden können: CCD Sensoren liefern die bessere Bildqualität und die höhere Empfindlichkeit, moderne CMOS Sensoren liefern eine für die Fotografie akzeptable Bildqualität in Verbindung mit einer kompakteren Bauform der Elektronik und der variableren Einsetzbarkeit.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/CCD_CMOS_Vergleich.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/CCD_CMOS_Vergleich.jpg" alt="CCD_CMOS_Vergleich.jpg" class="rechts"> Vergleich der Eigenschaften und Leistungen von CCD und CMOS Sensoren</a> </p>
<p><a href="http://www.dalsa.com/markets/ccd_vs_cmos.asp">Quelle: Dalsa</a></p>
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		<title>Speicherkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer digital fotografiert, benutzt keine Filme ein, sondern eine dieser nur wenige Zentimeter großen Speicherkarten. Ob CompactFlash-, SD-, MMC- Memory- tick oder xD-Karte, alle Typen sind ähnlich aufgebaut und basieren auf den gleichen Schlüsseltechnologien. Die einzige Ausnahme unter den Speicherkarten stellt das zu CompactFlash-Karten kompatible Microdrive dar, das eine rotierende Magnetplatte enthält – ähnlich einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer digital fotografiert, benutzt keine Filme ein, sondern eine dieser nur wenige Zentimeter großen Speicherkarten.<br />
Ob CompactFlash-, SD-, MMC- Memory- tick oder xD-Karte, alle Typen sind ähnlich aufgebaut und basieren auf den gleichen Schlüsseltechnologien.<br />
Die einzige Ausnahme unter den Speicherkarten stellt das zu CompactFlash-Karten kompatible Microdrive dar, das eine rotierende Magnetplatte enthält – ähnlich einer Festplatte – statt der sonst üblichen „Flash-Memory“-Bausteine. Einen weiteren Sonderweg abseits der Karten ging Sony mit den Mavica-Kameras und deren eingebauten Disketten- oder CD-Laufwerken.<br />
Allerdings sind Disketten für die aktuellen Dateigrößen längst zu klein, und CDs führen zu unförmig großen Kameragehäusen, weswegen auch Sony längst die Cybershot-Linie mit Speicherkarten in den Mittelpunkt seiner Kameraaktivitäten stellt. Im Folgenden geht es denn auch ausschließlich um das Funktionsprinzip der Speicherkarten.</p>
<p><span id="more-324"></span></p>
<p><strong>Das Speicherprinzip</strong><br />
Bei Flash-Memory-Speichern handelt es sich um elektronische Halbleiterbausteine, die auf dem Prinzip von EEPROMs (Electrically Erasable Programmable Read Only Memory) basieren. EEPROMs sind die Weiterentwicklung von ROM-Bausteinen, die ursprünglich Informationen wie etwa das BIOS von Computern enthielten. Die Informationen, die einmal dort hinein geschrieben wurden, konnten nicht mehr gelöscht werden. Diese Bausteine wurden zu EPROMS weiterentwickelt, die sich mit UV-Licht wieder löschen und neu beschreiben ließen. Die EEPROMs lassen sich nun elektrisch wieder löschen und neu beschreiben.</p>
<p>Das FlashMemory funktioniert wie folgt:<br />
Ist das Gate positiv geladen, so entsteht zwischen Quelle und Abfluss ein Ladungstunnel, und es kann Strom fließen. Ist das Gate nicht geladen, so wirkt das p-Silizium wie ein Isolator – es kann kein Strom fließen. Die Aufladung des Gates erfolgt stoßweise über einen Kondensator, was dem Speicher den Namen „Flash“ (Blitz) gegeben hat. Der Ladungszustand des Gates repräsentiert die gespeicherte Information, die über die Abfrage – es fließt Strom oder nicht – ausgelesen werden kann. Das einzelne FlashMemory speichert also nur ein Bit (eine Ja/Nein- oder  /0-Information), während die Datenkapazität einer 1-GB-Speicherkarte fast 8,6 Milliarden Bit entspricht. Demzufolge müssen in einer Speicherkarte nicht nur entsprechend viele Bausteine Platz finden, sondern auch ansprechbar sein – also beschrieben und ausgelesen werden.</p>
<p><strong>Der Aufbau des Datenspeichers</strong><br />
Die einzelnen Speicherbausteine schalten die Hersteller zu größeren Blöcken zusammen, die wiederum von einem Controller gelesen und beschrieben werden. Dabei sind die Schaltungen auf verschiedenen logischen Bausteinen aufgebaut. Die ersten Flash-Bausteine wurden 1988 von Intel entwickelt und basierten auf den NOR-Bausteinen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Nand_Nor.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Nand_Nor.jpg" alt="Nand_Nor.jpg" class="rechts">Die Wahrheitstabelle für eine NOR- (not or = nicht oder) und eine NANDSchaltung (not and = nicht und). Dabei sind A und B die Eingangssignale, und die jeweilige Verknüpfung liefert das Ausgangssignal.</a></p>
<p>Diese Schaltungen sind relativ langsam beim Löschen und Schreiben der Informationen. Dafür ermöglichen sie das sofortige Ansprechen jedes beliebigen Speicherplatzes. Die ersten Generationen von CompactFlashund SmartMedia-Karten basierten auf diesen Bausteinen. 1989 entwickelte Toshiba Flash-Bausteine basierend auf der NAND-Schaltung, die schneller gelöscht und gelesen werden konnten. Dafür erlaubt diese Technologie nur den sequentiellen Zugriff auf größere Speichersegmente. Diese Technik bildet die Basis für SD-Karten, MMCKarten und den Memorystick.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/SD_Card.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/SD_Card.jpg" alt="SD_Card.jpg" class="rechts"> Der Aufbau der SD-Karte (links; Quelle: www.sdcard.org) zeigt die Belegung der verschiedenen Kontakte. Die einzelnen Signale werden vom „Interface Driver“ an den Controller weitergegeben, der für die Zuordnung der Informationen zum eigentlichen Speicher, dem Memory Core sorgt. Der Aufbau der CompactFlash-Karte (rechts, Quelle: www.compactflash.org) ist nahezu identisch. Er ist in der Grafik nur stark vereinfacht dargestellt.</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/CompactFlash.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/CompactFlash.jpg" alt="CompactFlash.jpg" class="rechts"></a></p>
<p>Auch modernere CompactFlash-Karten verwenden diese Technologie, weil sie für die  Massenspeicherung von Daten, wie digitale Bilder, Geschwindigkeitsvorteile bietet. In den vergangenen Jahren wurde die Fertigungstechnologie für FlashMemory-Bausteine verfeinert und damit die Dichte an Informationen und die Schreib und Lesegeschwindigkeit auf den Bausteinen und im Controller deutlich erhöht. Aus diesem Grunde finden sich inzwischen schnelle CompactFlash-Karten mit bis zu 8 GB Speicherkapazität. Leider erreichen auch die heutigen Karten nicht die Schreibgeschwindigkeit einer modernen Festplatte. Aber immerhin können moderne SD-Karten von Panasonic (Matsushita) heute die hohen Datenmengen von Videosequenzen aufzeichnen und sind deshalb für den Einsatz in Camcordern geeignet. Die wesentlichen Hersteller für die Speicherbausteine sind Matsushita, Toshiba und Intel.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Flashprinzip.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Flashprinzip.jpg" alt="Flashprinzip.jpg" class="rechts"> Ist das Gate (oben) positiv geladen, dann kann zwischen Quelle und Abfluss Strom fließen. Ist es nicht geladen, dann wirkt das Silizium wie ein Isolator, und es kann kein Strom fließen.</a></p>
<p><strong>Karten-Kontrolle</strong><br />
Wie bereits erwähnt, ermöglichen Controller den Zugriff auf die einzelnen Speichersegmente. Während bei den meisten Karten der Controller in der Karte steckt, ist er bei der SmartMedia- und der XD-Card in die Lesegeräte und Kameras ausgelagert. Dieses Konzept sollte für günstigere Kartenpreise sorgen, weil der Controller sich nur einmal im Lesegerät befindet und nicht auf jede Karte muss. De facto hat es aber keine wesentlichen Preisvorteile gebracht, sondern stattdessen bei einigen Kameras zu Problemen geführt. So konnten neuere Karten von älteren Kameras teilweise nicht mehr gelesen werden, weil der Controller nicht für die höheren Speicherkapazitäten ausgelegt war. Dieses ist insbesondere Olympus sowohl mit der älteren SmartMedia-Karte als auch mit der xD-Picture-Karte passiert. Es ist also besser, wenn sich der Controller auf der Speicherkarte befindet und auf diese abgestimmt ist, um Inkompatibilitäten drastisch zu reduzieren. Auf den meisten Karten wie CF, SD, MMC oder Memorystick befinden sich denn auch die entsprechenden Controller, und die Kameras oder Lesegeräte haben kein Problem mit dem Speicherzugriff. Nun muss lediglich der Datenbus ausreichen, um die Bilddaten schnell an den Controller zu übergeben. Hier liegt heute in den meistenFällen  der Flaschenhals, wenn es um die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung geht.</p>
<p>Der Unterschied in der Technologie zwischen den einzelnen Karten ist also gar nicht groß. Lediglich die geänderte Geometrie und die damit verbundene Verschaltung ist anders. Hinzu kommt noch, dass die SD-Card und die neueren Versionen des Memorysticks zusätzlich über Kopierschutz- und Überspielschutz-Mechanismen verfügen. Diese sollen zum einen ein versehentliches Überspielen von Informationen verhindern und zum anderen die Copyright Interessen von Musik- und Filmindustrie schützen. Die verschiedenen Schutzmechanismen, wie z. B. die Verschlüsselung bestimmter Informationen, sind jedoch nur wirksam verwendbar – wie beim DVD Player gesehen –, wenn sie sowohl in den Karten, als auch in allen Lesegeräten implementiert sind und nicht umgangen werden können.</p>
<p><a href="http://www.colorfoto.de"><strong>Erschienen: in Color Foto 1/2005</strong></a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Speicherkarten_Vergleich.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Speicherkarten_Vergleich.jpg" alt="Speicherkarten_Vergleich.jpg" class="rechts"> Speicherkarten Vergleich</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Speicherkarten_Vergleich2.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Speicherkarten_Vergleich2.jpg" alt="Speicherkarten_Vergleich2.jpg" class="rechts"> Speicherkarten Vergleich</a></p>
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		<title>Wie sicher sind digitale Daten? / Wie können Digitale Daten gesichert werden?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir heute unsere Dias aus den 60er Jahren aus der Kiste holen, so sind die Farben vielleicht nicht mehr ganz frisch, aber das Motiv lässt sich noch gut erkennen. Haben wir aber 1980 unsere Daten auf eine 10“ Diskette gesichert, so finden sich heute fast keine Laufwerke und Computer mehr, um diese auszulesen. Haltbarkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir heute unsere Dias aus den 60er Jahren aus der Kiste holen, so sind die Farben vielleicht nicht mehr ganz frisch, aber das Motiv lässt sich noch gut erkennen. Haben wir aber 1980 unsere Daten auf eine 10“ Diskette gesichert, so finden sich heute fast keine Laufwerke und Computer mehr, um diese auszulesen.</p>
<p><strong>Haltbarkeit von Datenträgern</strong><br />
Diese Aussagen sind zwar richtig, aber inzwischen hat sich diesbezüglich einiges geändert. So sind meine CDs, die ich Mitte der 80er gekauft habe, heute noch auf jedem CD Spieler abspielbar, sofern sie nicht mechanisch beschädigt wurden. Auch meine selbst gebrannten Scheiben von 1995 lassen sich noch problemlos lesen, wobei es zum Zeitpunkt der Erstellung auch Rohlinge von niederer Qualität gab, die sich vielleicht nicht mehr lesen lassen.</p>
<p>Wie dem auch sei, es wird der Tag kommen, wo CDs mit neueren Technologien nicht mehr kompatibel sind und auf andere Datenträger umkopiert werden müssen. Unter Fachleuten wird ein Zeitrahmen von 15 – 20 Jahren genannt, nachdem die Daten auf Datenträgern gleich welcher Art auf neuere Medien umkopiert werden müssen, um die Lesbarkeit für die Zukunft sicherzustellen. Dieser Vorgang des Umkopierens &#8211; in der Regel auf Datenträger mit größerer Speicherkapazität &#8211; wird im Fachjargon als Migration bezeichnet. Es ist also müssig zu diskutieren, ob eine CD 50, 70 oder 100 Jahre oder vielleicht sogar noch länger hält, weil sie dann sowieso keiner mehr lesen kann. Sie sollte aber in jedem Fall <span id="more-323"></span> die 15 – 20 Jahre Migrationszeit überstehen, wovon heute bei Marken CDs und DVDs unter guten Lagerungsbedingungen ausgegangen werden kann.</p>
<p>Man kann sich also leicht ausmalen, was mit Papas digitaler Bildersammlung passiert, wenn die 50 Jahre auf dem Speicher steht und nicht gepflegt wird. Auf der anderen Seite kann ein gepflegtes digitales Archiv theoretisch unendlich lange aufbewahrt werden, weil dass Umkopieren der Daten verlustfrei von statten geht. Ein digitales Bild wird – im Gegensatz zum Dia – über die Zeit und auch beim Kopieren nicht schlechter. Es gibt hier nur zwei Zustände, entweder die Bilddatei ist in Ordnung oder sie ist defekt, wobei sich defekte Dateien in vielen Fällen reparieren lassen.</p>
<p><strong>Was kann einen solchen defekt hervorrufen?</strong><br />
Natürlich die mechanische Beschädigung der Datenträger. Aber auch ein Produktionsfehler auf dem Datenträger oder ein Fehler in der Datenübertragung während des Kopiervorgangs. Zu guter Letzt noch ein Materialfehler auf dem Datenträger, der ihn vorzeitig altern lässt oder eine Veränderung, die durch Umwelteinflüsse wie z.B. falsche Temperatur oder Lagerungsbedingungen hervorgerufen wird.</p>
<p>Die mechanische Beschädigung und die Umwelteinflüsse lassen sich durch optimierte Lagerungsbedingungen minimieren. Die Produktions- und Übertragungsfehler werden durch eine Kontrolle des Datenträgers nach dem Brennen, die in allen gängigen Brennprogrammen aktiviert werden kann, erkannt und können durch erneutes brennen der Daten auf einen anderen Datenträger behoben werden. Was bleibt ist die Unsicherheit durch die Materialfehler, die durch die Wahl von Markenprodukten und ggf. solche mit ausgewiesen langer Haltbarkeit minimiert werden kann. Zusätzlich sollten digitale Daten in jedem Fall mindestens 2- besser 3-fach gesichert werden, um bei eventueller Beschädigung es Trägers, noch einen weiteren zur Verfügung zu haben.</p>
<p><strong>Welches Dateiformat sollte verwendet werden?</strong><br />
Es gibt eigentlich nur 2 Anforderungen an das verwendete Dateiformat. Die erste ist, dass das Format ein Standardformat sein sollte, dass auch von vielen Programmen in der Zukunft noch lesbar ist. Und die zweite ist die Forderung, das sich die Datei im Falle eines auftretenden Fehlers mit einfachen Mitteln reparieren lässt.</p>
<p>Natürlich spielt auch der Erhalt der Bildqualität eine Rolle und die Dateigröße, also der notwendige Speicherplatz. Jedoch sind diese Anforderungen generelle Anforderungen, die an das Bild gestellt werden und nicht spezifisch für die Lagzeitarchivierung.</p>
<p>In der digitalen Fotografie kommen nur 2 ggf. 3 Dateiformate für die Langzeitarchivierung in Frage. Das eine ist das Tiff Format. Es besteht als Standard schon seit Mitte der 80er Jahre und wird sicherlich auch zukünftig von den gängigen Programmen unterstützt. Tiff-Dateien für die Archivierung sollten ohne Ebenen und ohne Kompression gespeichert werden. Sie lassen sich im Falle eines auftretenden Fehlers mit einfachen Werkzeugen reparieren, benötigen jedoch viel Speicherplatz.  Deutlich weniger Platz benötigen die JPEG Dateien. Sie lassen sich im Falle eines Schreibfehlers aber leider nicht so leicht, in vielen Fällen sogar gar nicht reparieren. JPEG Dateien können aber mit jedem Bildbearbeitungsprogramm gelesen werden. Das 3. Dateiformat ist bisher noch nicht so weit verbreitet, es vereint aber die positiven Eigenschaften von JPEG und Tiff miteinander. Die Rede ist von JPEG 2000. Es ist in einer ISO Norm (ISO 15444) standardisiert, benötigt je nach Einstellung bei der Speicherung wenig Speicherplatz und ist so designed, dass es sich im Falle eines Fehlers leicht reparieren lässt. JPEG 2000 ermöglicht auch eine verlustfreie Kompression der Bilddaten.<br />
JPEG 2000 ist übrigens auch in Photoshop CS integriert, wird aber aus mir bisher nicht bekannten Gründen standardmäßig nicht mit installiert. Das entsprechende Plugin befindet ich auf der CD unter Goodies/Photoshop only/File Format/.</p>
<p><strong>Welcher Datenträger ist für die Speicherung der beste?</strong><br />
Die Beantwortung dieser Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab, die je nach Anwendung eine unterschiedliche Priorität erhalten.</p>
<p>Die drei wichtigsten Faktoren sind:<br />
1)Speicherkapazität<br />
2)Zugriffszeit<br />
3)Haltbarkeit</p>
<p>Für die Speicherung digitaler Bilddaten kommen derzeit 4 verschiedene Datenträger in Frage:<br />
1)CD<br />
2)DVD<br />
3)Festplatte<br />
4)Bandlaufwerke (streamer)</p>
<p>Der sicherste der genannten Datenträger ist zweifellos die CD. Sie bietet mit 700 MB jedoch den geringsten Speicherplatz. Bei einem hohen Datenaufkommen sammelt sich deshalb eine entsprechende Menge an Datenträgern an, die verwaltet und gelagert werden will.</p>
<p>Etwas mehr Speicherplatz bietet die DVD mit 4,7 GB. Sie dürfte aufgrund der Zusammensetzung in Punkto Haltbarkeit der CD sehr nahe kommen. Aber auch die DVD steht im Schrank und will für jedes gesicherte Bild in den Rechner eingelegt werden.<br />
Den langsamsten Zugriff, eine mittlere Kapazität und die schlechteste Haltbarkeit bieten die Bandlaufwerke. Dafür können die Bänder mehrfach überschrieben werden und eignen sich deshalb für die kurzzeitige Sicherung.<br />
Größere Institutionen, die ihre Bilder häufig verwenden, worunter z.B. Bildagenturen oder größere Zeitschriften fallen, setzen deshalb nur Festplatten oder komplette so genannte „Storage Solutions“ ein, die aus einem Festplatten Array und Bandsicherungslaufwerken bestehen. Bei letzteren wird zur Beschleunigung der Zugriffszeiten Buch geführt, welche Datei wie oft verwendet wird und entsprechend werden die oft benutzten Dateien auf den Festplatten gelagert und die selten benutzten auf den Bandlaufwerken. Da eine Festplatte nur ein paar Jahre hält, weil sie sich mit hoher Geschwindigkeit dreht und häufig benutzt wird, werden alle Daten mehrfach auf verschiedenen Datenträgern verteilt. Geht eine Festplatte kaputt, so kann diese im laufenden Betrieb aus dem Rechner herausgezogen und eine neue eingesteckt werden, ohne, dass Daten verloren gehen. Für die Verwaltung der mehrfachen Verteilung sorgt ein so genannter „Raid Controller“ (Redundant Array of Independent Disks) [1] [2] [3].</p>
<p><strong>Strategie</strong><br />
Es gilt nun, die richtige Strategie für die Datensicherung aus Speicherkapazität, Zugriffsgeschwindigkeit,  und Haltbarkeit auf Basis der genannten Datenträger zu entwickeln.</p>
<p>Dabei sollten wir noch einen kurzen Blick auf die Möglichen Ursachen eines Datenverlustes oder einer Beschädigung werfen:<br />
1)eine Festplatte, DVD oder CD geht kaputt<br />
2)Eine Festplatte enthält fehlerhafte Sektoren<br />
3)ein Brand oder Diebstahl zerstört den kompletten Rechner<br />
4)eine Datei, ganze Verzeichnisse oder sogar die Festplatte wird versehentlich gelöscht<br />
5)ein Virus befällt den Computer<br />
6)eine Software enthält einen Bug, der Daten unbeabsichtigt löscht</p>
<p>Für unsere Strategie gehen wir von mehreren Sicherungen aus, die in jedem Fall benötigt werden. Aufgrund der Viren- und Software Problematik benötigen wir eine zeitliche Entkopplung der Sicherungen und aufgrund der Brand- und Diebstahlgefahr benötigen wir eine örtliche Entkopplung.</p>
<p><strong>Inkrementelle Backups</strong><br />
Zum besseren Verständnis der nachfolgend beschriebenen idealen Strategie ist noch der Begriff des inkrementellen Backups zu erläutern. Das bedeutet, dass in regelmäßigen Abständen die Daten, die neu hinzugekommen sind und die Daten, die gegenüber dem letzten Stand verändert wurden, auf eine externe Festplatte kopiert werden. Dabei unterscheidet man zwei Arten: zum einen ein wirkliches Backup, das bei veränderten Daten die alte Version erhält und die neue hinzu abspeichert und zum anderen ein reines Kopieren der veränderten Daten, das in einem Überschreiben der alten Version resultiert.</p>
<p>Ersteres setzt ein Backup Programm wie z.B. Retrospect voraus und führt dazu, dass man auf die Daten nicht direkt z.B. über einen Explorer o.ä. Zugreifen kann. Das einfache Synchronisieren führt zu einem Überschreiben der alten Version. Hierfür gibt es viele kleine Helfer wie FileSync oder Mr Mirror auf Windows oder You Synchronize für den Mac. Das einfache Synchronisieren ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Daten über Finder oder Explorer.</p>
<p><strong>Die ideale Speicherstrategie</strong><br />
Die ideale Strategie sieht damit so aus, dass zum schnellen Zugriff alle Daten auf der Festplatte im Computer liegen. Damit ein Ausfall der Festplatte abgesichert wird, enthält der Computer eine zweite, gleich große Festplatte, die mit der ersten gespiegelt wird (RAID 1, bietet Windows und auch Linux schon Betriebsystemseitig). Alle Daten sind also nahezu zeitgleich zweimal vorhanden und somit gegen Festplattendefekt geschützt. Zur räumlichen Entkoppelung werden die Daten z.B. jeden Abend inkrementell auf eine externe Festplatte (USB 2.0 oder FireWire) kopiert. Diese wird anschließend vom Computer getrennt und an einem anderen Ort gelagert. Daten, die langzeitarchiviert werden, werden in 2 facher Ausfertigung auf DVD gebrannt und in Regale an unterschiedlichen Orten gelagert, wobei auf die Verwendung von Markenprodukten und möglichst ideale Lagerbedingungen (kühl und nicht zu feucht, nicht zu trocken) zu achten ist. Damit die Datenmenge überschaubar bleibt, sollten Sie alle Bilder, die Sie sicher nicht mehr brauchen frühzeitig löschen.<br />
In wie weit die Zeit oder der Geldbeutel diese Idealbedingungen beeinflussen, muss jedem Anwender und seinem Einsatzzweck überlassen werden. Aber Datensicherung ist wichtig!!! Keine zu haben, kann die Existenz des Fotografen gefährden.</p>
<p><strong>Literatur und Links</strong><br />
[1] Datenmassen im Griff, Harald Bögeholz, c’t 03/2005<br />
[2] http://www.speicherguide.de/magazin/special0903.asp?theID=121<br />
[3] http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39119381-4,00.htm</p>
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		<title>Wortschöpfungen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Periphals]]></category>

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		<description><![CDATA[ISO schützt vor Verwackelung nicht… Liebe Kollegen, nach dem Brennweitenverlängerungsfaktor, dem Digital-Zoom und dem Megapixelwahn ist seit der IFA ein neues “Unwort” im Umlauf. Die Rede ist vom: “digitalen Bildstabilisator” oder gar dem “ISO-Verwackelungsschutz”. Gemeint ist die Möglichkeit &#8211; die ja von kaum einer digitalen Kamera geboten wird und in der Fotografie bisher unbekannt war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ISO schützt vor Verwackelung nicht…</strong></p>
<p>Liebe Kollegen,</p>
<p>nach dem Brennweitenverlängerungsfaktor, dem Digital-Zoom und dem Megapixelwahn ist seit der IFA ein neues “Unwort” im Umlauf.<br />
Die Rede ist vom: <strong>“digitalen Bildstabilisator”</strong> oder gar dem <strong>“ISO-Verwackelungsschutz”</strong>.</p>
<p>Gemeint ist die Möglichkeit &#8211; die ja von kaum einer digitalen Kamera geboten wird und in der Fotografie bisher unbekannt war &#8211; eine höhere Empfindlichkeit (Verstärkung) einzustellen. So erreicht man kürzere Belichtungszeiten bei konstanter Blende und die Gefahr zu verwackeln wird geringer. Und das schon bei ISO 640!<br />
<span id="more-322"></span> Nun mal im Ernst. Diese Marketing Parole klingt so einleuchtend, dass jeder Hersteller sie für seine Werbung “ge(miss)brauchen” möchte.</p>
<p>Die Umbenennung einer Standardfunktionalität digitaler Kameras zu Marketingzwecken nützt dem Anwender nicht und schon gar nicht, wenn dieser Bezeichnung der seriös klingende Vorsatz ISO hinzugefügt wird, der in dieser Wortkreation gar nicht verwendet werden darf. Sollte diese Bezeichnung weiter die Runde machen, so wird es sicherlich zu entsprechenden Abmahnungen seitens des DIN bzw. der ISO kommen.</p>
<p>Verwenden Sie liebe Hersteller doch bitte den Begriff der höheren oder gesteigerten (Licht-)Empfindlichkeit, wenn Sie dieser Charakteristik Ihrer Kamera ein besonderes Augenmerk widmen wollen. Das zeugt von technischer Kompetenz und die Fachpresse wird bei nennenswert höheren Empfindlichkeiten gerne diesen Ball aufgreifen und dem unbedarften Anwender noch einmal den Zusammenhang zwischen Empfindlichkeit, Blende und Belichtungszeit verdeutlichen.</p>
<p>Ach übrigens: “Ich habe eine Kamera mit <strong>“digitaler Schärfedehnung”</strong>; ich kann die Blende einstellen.”<br />
Nichts für ungut… <img src="http://colormanagement.dietmar-wueller.de/wp-images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley"> </p>
<p>Mit freundlichem Gruß,<br />
Dietmar Wueller</p>
<p><strong>Erweiterungen von Kollegen und Mitarbeitern (to be continued…)</strong></p>
<p>Wo wir gerade dabei sind:<br />
Wie wär’s damit die JPEG Kompression als <strong>“digitale Speichererweiterung”</strong> oder den Ausschalter als <strong>“digitale Batterieleistungserhöhung”</strong> zu verkaufen?</p>
<p>(Christian Loebich, Image Engineering)</p>
<p>Könnte man im Rahmen dieser Argumentation die Kamera auch mit dem blauen Umweltengel auszeichnen? Immerhin hat sie die <strong>digitale Umweltschutztaste</strong> “Bilder löschen”, um die Produktion von Festplattenspeicher auf ein Minimum beschränken zu können &#8211; was das Ressourcen schont….<br />
Viele Grüße<br />
Harald Bauer, Sigma</p>
<p>Zwei blaue Engel wären angebracht, schließlich schützt die Löschtaste uns auch vor visueller Umweltverschmutzung durch misslungene Fotos. Aber vielleicht ist dieses Thema den Werbe- und PR-Agenturen ja zu heikel. Die Löschtaste in WORD scheinen viele ja auch nicht zu kennen.<br />
Horst Gottfried</p>
<p><strong>Hier noch ein paar Vorschläge:</strong><br />
intelligente Spracheingabe = Sprachnotizfunktion<br />
Crash-Retention-System = Schultergurt<br />
Memory Card Ejection System = Auswurfknopf für Speicherkarte<br />
digitales Kamera-Navigationssystem = Einstellungsmenü<br />
Power-Dock = Batterieschacht<br />
optionale/autonome Stabilisierungseinheit = Stativ<br />
mobiler Kameraassistent / mobiles Hilfesystem = Handbuch</p>
<p>Beste Grüße aus Lübeck,<br />
Yvan Boeres<br />
Redaktion digitalkamera.de</p>
<p>Hallo Dietmar,<br />
noch was für die Liste (wenn du magst):<br />
Forgotten Memory Card Protection System = eingebauter Festspeicher<br />
Avaliable Light Booster = eingebauter Blitz<br />
Time / Date Recording Assistant = Zeit und Datum kann eingestellt werden</p>
<p>Picture Development Manager = interne JPEG-Algorithmen<br />
Visual Mechanical Picture Creation Assistant = optischer Sucher<br />
Visual Digital Picture Creation Assistant = LC-Display<br />
Picture Window Resize Management System = Zoombereich<br />
Single Hand Tipping Device = Auslöser</p>
<p>Grüße aus Minga,<br />
Benno Hessler, Chip</p>
<p>Mein Fotorucksack heißt nicht Fotorucksack, sondern “Easy-to-Transport, wearable, partly flexible and colourful Multi Function Carrying- and Protection-System with full zipper security, innovative easy-to-use outer pockets and both-sidy fully adjustable Tragegurt-Length”!</p>
<p>Frank Isphording, INPHO</p>
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		<title>SLR im Fokus</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 06:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie funktioniert der Autofokus von digitalen SLR Kameras? Ein Thema das den einen oder anderen sicherlich brennend interessiert insbesondere, weil es damit auch schon einmal Probleme gibt. Im Gegensatz zur Fokussierung bei Consumerkameras können die Spiegelreflexkameras die präzise Fokussierung nicht über die Analyse eines Bildes vom eingebauten Sensor vornehmen, weil bei der Fokussierung der Verschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie funktioniert der Autofokus von digitalen SLR Kameras? Ein Thema das den einen oder anderen sicherlich brennend interessiert insbesondere, weil es damit auch schon einmal Probleme gibt.</p>
<p>Im Gegensatz zur Fokussierung bei Consumerkameras können die Spiegelreflexkameras die präzise Fokussierung nicht über die Analyse eines Bildes vom eingebauten Sensor vornehmen, weil bei der Fokussierung der Verschluss der Kamera geschlossen ist und der Spiegel sich im Strahlengang befindet. Deshalb besitzen SLR (single lens reflection) Kameras extra Autofokussensoren. Diese Sensoren befinden sich hinter dem Spiegel im Boden der Kameras. Damit der Autofokus arbeiten kann, während der Benutzer durch den Sucher schaut, ist der Spiegel im Zentrum teildurchlässig und ein kleiner Spiegel dahinter lenkt das Licht auf die Autofokussensoren.</p>
<p><a href= " http://6mpixel.org/assets/original/rays.jpg" ><img src= " http://6mpixel.org/assets/thumbs/rays.jpg"  alt= "rays.jpg" class="rechts" ></a></p>
<p><a href= " http://6mpixel.org/assets/original/rays.jpg" >Prinzip der digitalen SLR Kamera mit Autofokussensor </a></p>
<p><span id="more-320"></span><br />
<a href="http://6mpixel.org/assets/original/Nikon_Explosionszeichnung_AF.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Nikon_Explosionszeichnung_AF.jpg" alt="Nikon_Explosionszeichnung_AF.jpg" class="rechts">Explosionszeichnung Nikon SLR </a><br />
Vielen Dank an Nikon für die Erlaubnis zur Verwendung der Zeichnung!!!</p>
<p>Die meisten SLR Kameras verfügen über einen sogenannten Phasen-Kontrast-Autofokussystem. Bei diesem Sensor wird die Schärfeebene über zwei Linsensysteme auf zwei Sensoren abgebildet. Liegt der Fokus in der Schärfeebene, so liegen die Bilder auf den beiden Sensoren an der gleichen Position. Liegt der Fokus dvor oder dahinter, so sind die beiden Bilder zueinander verschoben und weisen einen geringeren Kontrast auf. Die Richtung der Verschiebung gibt dabei an, in welche Richtung fokussiert werden muss.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Olympus_fokus_zu_weit_hinten.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Olympus_fokus_zu_weit_hinten.jpg" alt="Olympus_fokus_zu_weit_hinten.jpg" class="rechts">Der Fokus liegt zu weit hinten</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Olympus_fokus_zu_weit_vorne.jpg"><img src="http://colormanagement.dietmar-wueller.de/assets/thumbs/Olympus_fokus_zu_weit_vorne.jpg" alt="Olympus_fokus_zu_weit_vorne.jpg" class="rechts">Der Fokus liegt zu weit vorne</a></p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Olympus_korrekt_fokussiert.jpg"><img src="http://colormanagement.dietmar-wueller.de/assets/thumbs/Olympus_korrekt_fokussiert.jpg" alt="Olympus_korrekt_fokussiert.jpg" class="rechts">Der Fokus liegt richtig<br />
Vielen Dank an Olympus für die Erlaubnis zur Verwendung der Grafiken!!!</a></p>
<p>Da sowohl die Lage der Bilder, als auch der Kontrast für die Bewertung der Schärfe herangezogen werden, arbeitet das System, verglichen mit dem passiven Autofokussystem in einer Consumerkamera, deutlich präziser und auch schneller, als die Fokussierung über den Bildaufnahmesensor.</p>
<p><strong>Probleme für den Autofokus</strong><br />
In Spiegelreflexkameras gibt es aber auch eine Reihe von Problemen, die mit dem Autofokus verknüpft sind:</p>
<p><ins>1. Die Justage der Autofokussensoren zur Bildebene muss korrekt sein.</ins><br />
Dieses Problem ist bei einzelnen Chargen von digitalen SLR Kameras zu finden. Es tritt in der Regel bei neuen Kameras auf, wenn in der Fertigung nicht präzise genug gearbeitet wird und lässt sich durch eine Justage in der Servicewerkstatt des Herstellers beheben. Die Justage von Autofokussensoren in digitalen Spiegelreflexkameras muss auf die spezielle Kamera mit dem jeweiligen Sensor abgestimmt werden. So hat z.B. die Dicke des Deckglases vor dem Sensor in der Kamera einen Einfluss auf die Lage des Fokuspunktes und führt (wie die Grafik Auswirkungen des Deckglases.eps zeigt) zu erheblichen Unschärfen, wenn sie bei der Justage nicht berücksichtigt wird. </p>
<p><ins>2. Qualitätsbeeinträchtigungen durch Sensorgeometrie</ins><br />
Was die Grafik zum Deckglas aufgrund des verwendeten Maßstabes nicht zeigt ist, dass bei der Verwendung eines solchen Sensorschutzes, der auch als Infrarotsperr- oder Antialiasingfilter ausgelegt sein kann, auch die Abbildungsqualität leidet, weil sich die &#8211; je nach Einfallswinkel &#8211; unterschiedlich langen optischen Wege durch das Deckglas auf die Qualität des Fokuspunktes auswirken. Die Folge sind nicht unbedingt sichtbar schlechtere Bilder. Aber um eine gute Qualität zu erzielen, muss der optimale Fokuspunkt genauer getroffen werden. Wird die Sensorgeometrie bei der Rechnung der Objektive berücksichtigt, so kann das Problem ausgeglichen werden. </p>
<p><ins>3. Toleranzen werden kleiner</ins><br />
Die Pixel einer Digitalkamera sind in der Regel deutlich kleiner, als das Filmkorn eines herkömmlichen Films. Dafür beschränkt sich der genutzte Bildkreis in der Kamera bei den meisten digitalen SLR Kameras auf eine Diagonale von maximal etwa APS Größe (die Kameras mit Kleinbild-großem Sensor einmal außen vor gelassen). Das Schrumpfen der Pixel bedeutet aber, dass die zulässigen Toleranzen beim Fokussieren sinken, was insbesondere aufgrund der abgenutzten Mechanik und der Ansteuerung älterer Objektive Probleme mit der Konstanz der Fokussierung hervorruft. Das bedeutet, dass nicht alle Aufnahmen gleich scharf sind, weil die Lage der Schärfeebene zwischen den Aufnahmen variiert. Neuere Objektive tragen dieser Tatsache durch eine verbesserte Mechanik Rechnung.</p>
<p>Wo liegen weitere Stolpersteine für die Toleranzen? Ein Stolperstein ist die unter 1. genannte Justage der Sensoren. Aber auch die Fertigungstoleranzen der Objektive sind zu berücksichtigen, wobei sich bestimmte Linsengruppen eines Objektives ebenfalls in der Werkstatt justieren lassen. Das Auflagemaß vom Objektivanschlag zum Sensor weist eine Toleranz im Bereich von 10 m auf und auch die Sensoren selber sind nicht wirklich eben, weil sie in der Fertigung auf das Gehäuse geklebt und dabei an den Ecken verbogen werden.</p>
<p>Das Problem der geringen Toleranzen führt übrigens auch dazu, dass es keine Spiegelreflexkameras mit den kleinen Sensoren aus Consumerkameras und Wechselobjektiven gibt. Die Ungenauigkeiten, die in der Fertigung der Objektive und durch ein Bajonett unvermeidbar sind, machen nach heutigen Maßstäben ein solches System unmöglich.  </p>
<p><ins>4. Abhängigkeit von der Blende</ins><br />
Wir konnten feststellen, dass der optimale Fokuspunkt auch von der gewählten Blende abhängig ist. Das heißt, dass je nach Objektiv und der gewählten Blende eine Korrektur des Fokuspunktes erforderlich ist, was vom Autofokussensor nicht erfasst werden kann, weil dieser bei offener Blende vor der Belichtung die Fokuslage bestimmt. Eine solche Korrektur des Fokuspunktes kann im Objektiv hinterlegt sein und bei der Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv abgefragt werden. Das setzt natürlich voraus, dass die Kamera und das Objektiv „die gleiche Sprache sprechen“.</p>
<p><ins>5. Bildfeldwölbung</ins><br />
Die klassische Optik kennt das Phänomen der Bildfeldwölbung. Diese entsteht, wenn eine Linse mit sphärischer (kugelförmiger) Oberfläche für die Abbildung verwendet wird. Die Bildfeldwölbung besagt, dass in einem solchen Fall das Bildfeld mit der optimalen Schärfe nicht eben ist wie der Sensor oder der Film, sondern eine Wölbung aufweist. Zur Korrektur dieses Fehlers werden asphärische Linsen im Objektiv verwendet. Er lässt sich aber insbesondere bei Weitwinkelobjektiven nicht immer vollständig korrigieren. Der Restfehler kann im Bereich von mehreren 10 m liegen und hat damit deutliche Auswirkungen auf die Schärfe im Bild abseits des Bildzentrums. Man kann die Auswirkungen der Bildfeldwölbung etwas minimieren, wenn die Schärfe nicht genau auf das Bildzentrum sondern auf einen Bereich mit mittlerer Bildfeldwölbung gelegt wird. Das muss der aber Kamera ebenfalls über die Kommunikation mit dem Objektiv vermittelt werden.</p>
<p><ins>6. Ansteuerung der Motoren</ins><br />
Der Autofokus soll möglichst schnell sein. Deshalb werden bestimmte Motortypen verwendet, die den Teil des Objektives, über den fokussiert wird über einen großen Teil des Verstellweges sehr schnell bewegen und möglichst punktgenau abstoppen. Dieses punktgenaue Abstoppen kann über die Ansteuerung der Motoren beeinflusst und auch justiert werden. Stoppen die Motoren zu langsam oder zu schnell, dann liegt der Fokuspunkt vor oder hinter dem anvisierten Objekt.</p>
<p>Wie wir sehen gibt es eine Menge von Einflussfaktoren, die Auswirkungen auf die Präzision des Autofokus haben und damit die Schärfe jedes einzelnen Bildes berühren. Bei unserem Objektivtest haben wir mit all diesen Einflüssen zu kämpfen. Da sie teils Systembedingt sind, teils aber auch durch Produktionsschwankungen entstehen, müssten wir eine Vielzahl von Objektiven gleichen Typs testen, um den Lesern eine gesicherte Auskunft über das Autofokus-Verhalten eines Objektivtyps an einer Kamera geben zu können. Ein Aufwand, der leider den Rahmen einer fotografischen Fachzeitschrift sprengt. Wir können deshalb nur empfehlen, dass Sie bei Autofokusproblemen herausfinden sollten, um welches Problem es sich genau handelt, bevor sie sich mit dem Hersteller austauschen. Wie man das macht zeigt unser Kasten. Bitte senden Sie Ihre Kamera und Ihr Objektiv nicht einfach an den Hersteller ohne den Test gemacht zu haben. Ist das Problem eingekreist, dann kann der Hersteller anhand der gemachten Beispielbilder gezielt helfen und eventuelle Justagen vornehmen.</p>
<p><strong>Autofokustest</strong></p>
<p>Um den Autofokus Ihrer Kamera zu testen sollten Sie zunächst folgende Einstellungen an Ihrer Kamera beachten:</p>
<p>1.	Verwenden Sie die höchste Bildauflösung und Raw, Tiff oder JPEG in der höchsten Qualität als Dateiformat.<br />
2.	Stellen Sie die niedrigste Empfindlichkeit ein, damit das Rauschen die Beurteilung der Schärfe nicht beeinträchtigt.<br />
3.	Verwenden Sie immer die gleiche Einstellung für die Schärfe. Empfohlen wird hier die  Standardeinstellung der Kamera, weil ein leichtes<br />
         Scharfzeichnen die Scharfen Bereiche besser von den unscharfen trennt.<br />
4.	Verwenden Sie den AV Modus und wählen Sie möglichst immer die offene Blende für die Standardtests.<br />
5.	Stellen Sie den Autofokus der Kamera auf Einzelfeldmessung und platzieren sie die Gegenstände, auf die Sie fokussieren immer in der<br />
         Bildmitte. Verwenden Sie ausschließlich das Mittlere Feld für die Autofokustests, um Einflüsse durch Bildfehler zu minimieren.<br />
6.	Verwenden Sie die Autofokus Einstellung mit Schärfepriorität (Single Autofokus)</p>
<p><strong>Aufbau des Tests:</strong><br />
Drucken Sie sich die <a href="http://6mpixel.org/assets/original/Schaerfekontrolle.pdf">pdf Datei </a>10 x  auf A3 oder 14 mal auf A4 aus und legen Sie sie der Länge nach auf den Boden. Platzieren Sie am Ende des ersten Drittels einen kontrastreichen Gegenstand, auf den die Kamera gut fokussieren kann. (Beispielbild)</p>
<p>Setzen Sie die Kamera auf ein stabiles Stativ! Und stellen Sie die Höhe und Neigung so ein, dass die Ausdrucke möglichst das gesamte Bildfeld einnehmen und der Gegenstand im Fokusfenster der Bildmitte liegt.</p>
<p>Nehmen Sie die Szene 10x auf, wobei Sie nach jeder Aufnahme einmal die Hand ins Bild strecken und darauf fokussieren, damit beim nächsten Bild die Kamera den Fokus neu finden muss. Schauen Sie sich anschließend die Bilder an.</p>
<p>	<strong>Auswertung:</strong><br />
a.	Liegt der Fokuspunkt immer im Bereich des Gegenstandes (was die Regel ist), ist alles in Ordnung.<br />
b.	Liegt der Fokuspunkt mal deutlich (&gt; 40 cm Meter) vor und mal deutlich hinter dem Gegenstand, dann ist die Präzision der Fokussierung nicht ganz ausreichend. Bei älteren Objektiven sollte hier evtl. mechanische Teile ersetzt werden, was aber häufig nicht preiswert ist.<br />
c.	Liegt der Fokuspunkt immer deutlich vor oder hinter dem Gegenstand, so wiederholen Sie den Versuch mit einem oder besser mehreren anderen Objektiven. Ist es bei allen Objektiven der Fall, liegt vermutlich ein Justageproblem des Autofokussensors zum Bildsensor vor.<br />
d.	Liegt der Fokuspunkt nur bei einem der Objektive immer deutlich vor oder hinter dem Gegenstand, so ist das Problem objektivbedingt und Sie sollten sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen, was zu tun ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gamma</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/gamma/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 06:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Which gamma is the best?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Which gamma is the best? </p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Gamma.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Gamma.jpg" alt="Gamma.jpg" class="rechts" </a><br />
Gamma comes from the formula used to calculate the luminance of a monitor for a given electronic signal.<br />
Please see <a href="http://www.poynton.com/Poynton-color.html"> Frequently-Asked Questions about Gamma from Charles Poynton</a></p>
<p>Due to historic reasons the Apple folks used a Gamma of 1.8 and the Windows Guys use 2.2. Which one is the best? According to <span id="more-319"></span>my oppinion the best Gamma is the one which is closest to the luminance perception of the human eye. If we consider Lab to be a good representation of the human perception it would be best to have a uniform distribution of digital values in an 8 Bit image over the L axis of the Lab space. The image below shows that a gamma of 2.2 to 2.4 is closer than a gamma of 1.8. So the best gamma for viewing image on a monitor is around 2.2. If you have the possibility in your calibration software it will be even better to calibrate the monitor to a linear L.</p>
<p>But the question is: are the differences visible in real images? If you have a calibrated and profiled workflow according to the <a href="http://www.color.org">ICC standard</a> I have not found a single image where I could really see differences caused by different gamma settings. So in real live it seems as if it does not  make a significant difference which gamma is used.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weißpunkt</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/weispunkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 06:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt immer wieder die Frage auf, welche standardisierte Lichtquelle die optimale Beschreibung für die Beurteilung von Bildern in Räumen, die mit Tageslicht beleuchtet werden, darstellt. Lange war auch ich der festen Meinung, dass für diesen Anwendungsfall D65 die beste Simulation des Tageslichtes in Räumen widerspiegelt. Da diese Auffassung auch den CRT Monitoren entgegenkommt, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder die Frage auf, welche standardisierte Lichtquelle die optimale Beschreibung für die Beurteilung von Bildern in Räumen, die mit Tageslicht beleuchtet werden, darstellt.<br />
Lange war <span id="more-318"></span>auch ich der festen Meinung, dass für diesen Anwendungsfall D65 die beste Simulation des Tageslichtes in Räumen widerspiegelt. Da diese Auffassung auch den CRT Monitoren entgegenkommt, habe ich diese Meinung auch lange Zeit nach außen vertreten insbesondere, wenn es um die Monitorkalibrierung ging.</p>
<p>Die Diskussion um den IEC 61966-7-1 Standard im September2004 hat dieses Thema wieder auf meine Aufgabenliste gebracht. In diesem Zusammenhang bin ich auf eine Studie von Kodak aufmerksam geworden, die sich mit diesem Thema in Verbindung mit der klassischen Fotografie befasst:</p>
<p>Survey of Environmental Conditions Relative to Display of Photographs in Consumer Homes<br />
Douglas Bugner, Joseph LaBarca, David Kopperl, Jonathan Phillips, David Skye, Irene Baker, Caryn Cunningham, Paige Miller, and Thomas Kaltenbach Research &amp; Development Laboratories, Eastman Kodak Company Rochester, New York, USA</p>
<p>Sie wurde auf einer Photofinishing Conference der IS&amp;T veröffentlicht und kann über <a href="http://www.imaging.org">www.imaging.org</a> bezogen werden.</p>
<p>Die oben stehende Grafik wurde auf Basis der Daten aus der Studie erstellt und verdeutlicht, dass die gemittelte spektrale Verteilung des “Tages-Raumlichtes” der Verteilung von D50 sehr nahe kommt und dass damit D50 auch als Referenz für das Tageslicht in Räumen gelten kann.<br />
Als inoffizielles Statement habe ich vernommen, dass sich die Studie von Kodak auch mit denen anderer Hersteller deckt.<br />
Die D50 Lichtquelle ist in ISO 3664 &#8211; viewing conditions &#8211; standardisiert.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/weisspunkt.jpg"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/weisspunkt.jpg" alt="weisspunkt.jpg" class="rechts" </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Normlichtarten und Normspektralwertkurven</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/normlichtarten-und-normspektralwertkurven/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 06:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Fleißarbeit die spektrale Verteilung der Normlichtarten in den Computer zu hacken. Wer sich dieses ersparen möchte, der findet hier eine Excel Datei mit eben dieser. Selbiges gilt auch für die Normspektralwertkurven. Ich übernehme keine Garantie für jegliche Verwendung und Richtigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Fleißarbeit die spektrale Verteilung der Normlichtarten in den Computer zu hacken. Wer sich dieses ersparen möchte, der findet hier eine Excel Datei mit eben dieser.<br />
Selbiges gilt auch für die Normspektralwertkurven.<br />
Ich übernehme keine Garantie für jegliche Verwendung und Richtigkeit.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/Normlichtquellen.xls"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Normlichtarten.jpg" alt="Normlichtarten.jpg" class="rechts"></a><br />
<a href="http://6mpixel.org/assets/original/Normspektralwertkurven.xls"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/Normspektralwertkurven.jpg" alt="Normspektralwertkurven.jpg" class="rechts"></a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Planckstrahler</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/planckstrahler/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 06:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://6mpixel.org/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Noch etwas für große Spielkinder. Die spektrale Verteilung eines Planckstrahlers. Einfach Temperatur in die roten Kästchen eingeben und fertig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas für große Spielkinder. Die spektrale Verteilung eines Planckstrahlers.<br />
Einfach Temperatur in die roten Kästchen eingeben und fertig.<br />
<a HREF="http://6mpixel.org/assets/original/Planckstrahler.xls"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/planck.jpg"  alt="planck.jpg" class="rechts" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>v Lambda</title>
		<link>http://6mpixel.org/2007/10/v-lambda/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 06:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Fotometrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet sich die Excel Tabelle zu den spektralen Hellempfindlichkeitskurven für das photopische und das skotopische Sehen. Die spektralen Hellempfindlichkeitskurven]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet sich die Excel Tabelle zu den spektralen Hellempfindlichkeitskurven für das photopische und das skotopische Sehen.</p>
<p><a href="http://6mpixel.org/assets/original/vlambda.xls"><img src="http://6mpixel.org/assets/thumbs/vlambda.jpg"  alt="vlambda.jpg" class="rechts">Die spektralen Hellempfindlichkeitskurven<a/></p>
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